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	<title>Gildenhaus e.V. Bielefeld &#187; Arbeitskreis Schule/Wirtschaft</title>
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		<title>Lehrerbetriebserkundung (DAV)</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 13:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Westerfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebserkundung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zweite Lehrerbetriebserkundung im Unternehmen DAV Gebäudereinigung Ludwig Davidsohn GmbH &#38; Co. In Bielefeld Weil die erste Erkundung relativ schnell „ausgebucht“ war, es aber noch eine ganze Reihe von Interessenten für diese Betriebsart gab, fand sich eine weitere Gruppe von Lehrkräften von allgemeinbildenden Schulen in Bielefeld am 13. April 2011 in Bielefeld Brackwede zu einer wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong> </strong></h3>
<p><strong>Zweite Lehrerbetriebserkundung im Unternehmen </strong></p>
<p><strong>DAV Gebäudereinigung Ludwig Davidsohn GmbH &amp; Co. In Bielefeld</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Weil die erste Erkundung relativ schnell „ausgebucht“ war, es aber noch eine ganze Reihe von Interessenten für diese Betriebsart gab, fand sich eine weitere Gruppe von Lehrkräften von allgemeinbildenden Schulen in Bielefeld am 13. April 2011 in Bielefeld Brackwede zu einer wieder hochinteressanten Erkundung des Arbeitskreises Schule/Wirtschaft Bielefeld in der Gebäudereinigungsfirma Davidsohn ein.</p>
<p>In einem einführenden Gespräch erläuterte der Geschäftsführer Oliver Davidsohn den Lehrerinnen und Lehrern, dass es sich bei diesem Betrieb um ein inhabergeführtes Unternehmen handelt, das sein Großvater seinerzeit gegründet hatte und welche Besonderheiten der Beruf des Gebäudereinigers/der Gebäudereinigerin bietet.</p>
<p>Unterstützt durch seinen Auszubildenden Siegfried Rommel stellte Oliver Davidsohn die Bandbreite der Gebäudereinigung vor, die von der einfachen Unterhaltsreinigung von Büros etwa, über das Fensterputzen bis hin zur aufwändigen Brand- und Wasserschadensanierung (schlüsselfertig), Fußbodensanierung oder Graffiti-Entfernung von Hauswänden reicht.</p>
<p>In vielen Fällen gibt es für die schwerere Arbeit Hilfsmittel, wie Teleskopstangen und auch der Einsatz von Hubsteigern erleichtert die Arbeit an hohen Fassaden. Da viel mit Reinigungsmitteln, Chemikalien und teilweise auch mit Spezialmitteln gearbeitet werden muss, ist es wichtig sich mit biologischen Prozessen auseinanderzusetzen und Kenntnisse über die Umweltverträglichkeit zu erwerben.</p>
<p>Außerdem unterhält die Firma Davidsohn ein Lager, das die entsprechenden Reinigungsmittel bei Bedarf schnellstens bereitstellen kann. Hier lagern aber auch die Hilfsmittel, die man zur Arbeitserleichterung braucht.</p>
<p>Kenntnisse aus Schulfächern wie Chemie, Biologie Mathematik oder Bereichen wie Mikrobiologie sind von Vorteil, wenn Schüler/innen sich für eine Ausbildung in diesem Beruf entscheiden.</p>
<p>Nach dem Abschluss einer Ausbildung gibt es eine Reihe von Weiterbildungsmöglichkeiten. So betreuen z. B. Objektleiter/innen die Raumpflegekräfte oder es gibt Leiter/innen in den Hausmeisterdiensten, die dieser Betrieb auch anbietet. Darüber hinaus gibt es in diesem Beruf die Meisterausbildung, die in der Regel 8 – 9 Monate Vollzeitunterricht bedeutet und mit einer Abschlussprüfung abgeschlossen werden muss. Der Betriebsleiter ist beispielsweise Gebäudereinigermeister.</p>
<p>Insgesamt gesehen war es wieder eine sehr gut gelungene Lehrerbetriebserkundung, die viele wichtige Informationen vermittelt, auch einige Vorurteile abgebaut hat. Die hier gewonnenen Erkenntnisse werden in den Berufsvorbereitungsunterricht einfließen und die Schüler/innen auf diesen interessanten Beruf hinweisen.</p>
<p><a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2011/04/13.04.2011-009.jpg' title='13.04.2011 009'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2011/04/13.04.2011-009-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="13.04.2011 009" title="13.04.2011 009" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2011/04/13.04.2011-006.jpg' title='13.04.2011 006'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2011/04/13.04.2011-006-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="13.04.2011 006" title="13.04.2011 006" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2011/04/13.04.2011-004.jpg' title='13.04.2011 004'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2011/04/13.04.2011-004-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="13.04.2011 004" title="13.04.2011 004" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2011/04/13.04.2011-003.jpg' title='13.04.2011 003'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2011/04/13.04.2011-003-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="13.04.2011 003" title="13.04.2011 003" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2011/04/13.04.2011-001.jpg' title='13.04.2011 001'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2011/04/13.04.2011-001-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="13.04.2011 001" title="13.04.2011 001" /></a></p>
<p>(Bericht und Fotos: Ursula Reinartz, Arbeitskreisleiterin Schule/Wirtschaft Bielefeld)</p>
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		<title>Lehrerbetriebserkundung (itelligence)</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 09:14:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Westerfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebserkundung]]></category>

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		<description><![CDATA[Lehrerbetriebserkundung des Arbeitskreises Schule/Wirtschaft bei der itelligence AG, Bielefeld Am 06.04.2011 erkundeten Lehrerinnen und Lehrern weiterbildender Schulen in Bielefeld im Rahmen des Arbeitskreises Schule/Wirtschaft die Firma itelligence AG. Dieter Schoon, Leiter Human Resources, und Saskia Nauditt, Assistentin von Dieter Schoon, gaben den Lehrkräften einen Überblick über das Unternehmen und die Firmenphilosophie. Bei der Firma, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lehrerbetriebserkundung des Arbeitskreises Schule/Wirtschaft</strong></p>
<p><strong>bei der itelligence AG, Bielefeld</strong></p>
<p>Am 06.04.2011 erkundeten Lehrerinnen und Lehrern weiterbildender Schulen in Bielefeld im Rahmen des Arbeitskreises Schule/Wirtschaft die Firma itelligence AG. Dieter Schoon, Leiter Human Resources, und Saskia Nauditt, Assistentin von Dieter Schoon, gaben den Lehrkräften einen Überblick über das Unternehmen und die Firmenphilosophie.</p>
<p>Bei der Firma, die 1989 als SVP in Bielefeld gegründet worden ist, handelt es sich um einen international führenden IT-Komplettdienstleister im SAP-Umfeld. Mit der Fusion der Apcon AG wurde das Unternehmen im Jahre 2000 zur itelligence AG, die seit 2007 (Übernahme der NTT DATA/NTT Communications) zum NTT DATA-Konzern in Tokio, Japan gehört.</p>
<p>1800 Mitarbeiter weltweit bedienen ca. 3000 Kunden aus unterschiedlichen Branchen und der Umsatz wurde 2010 mit 272,2 Mio. Euro beziffert.</p>
<p>Die Dienstleistungssparten des Unternehmens umfassen Beratung und O&amp;S (Outsourcing + Services). In diesen Bereichen werden passgenaue Lösungen für die Kunden erarbeitet, d. h. Analyse und Optimierung von Kunden-systemen, Entwicklung von Konzepten, Erstellung und Einführung von Prototypen, Implementierung von SAP-Lösungen, sowie Wartung und Support von Kundensystemen gehören zu den Aufgaben der itelligence-Mitarbeiter.</p>
<p>In Bautzen, Berlin, Bielefeld, Dortmund, Dresden, Frankfurt/M., Hamburg, Köln, München, Stuttgart und Walldorf sind Niederlassungen des Unternehmens in Deutschland, daneben gibt es weitere Standorte  in West- und Osteuropa, Asien und Amerika.</p>
<p>Teamwork und Projektarbeit werden in diesem Unternehmen besonders gefordert, deshalb haben Menschen mit abgeschlossenem Studium der Informatik, der Betriebswirtschaftlehre, aber auch der Naturwissenschaften oder nach einem Inge-nieurstudium gute Chancen, als Mitarbeiter eingestellt zu werden. Es besteht auch die Möglichkeit, im Rahmen einer Diplomarbeit durch das Unternehmen bzw. Mitarbeiter/innen der itelligence AG fachbezogen begleitet zu werden.</p>
<p>Die itelligence AG bildet folgende Berufe aus:</p>
<p>Ë Bürokaufleute (m/w)</p>
<p>Ë Fachinformatiker (m/w) Anwendungsentwicklung</p>
<p>Ë Fachinformatiker (m/w) Systemintegration</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Ausbildung dauert drei Jahre und ist berufsschulpflichtig. Voraussetzungen für eine Bewerbung sind Fachhochschulreife oder Abitur, Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Analytisches Denken, IT-Affinität.</p>
<p>Die Auszubildenden durchlaufen viele Abteilungen des Unternehmens, um einen Gesamtüberblick über das Unternehmen und dessen Arbeitsweise zu erhalten.</p>
<p>Ziel des Unternehmens ist es, neue Mitarbeiter durch gezielte Maßnahmen (Einstiegsveranstaltungen, Coaching, Einarbeitungsprogramme) in das Mitarbeiternetzwerk zu integrieren und damit zum Teamplayer zu machen.</p>
<p>Besonderer Wert wird auch auf sportliche bzw. kulturelle Betätigungen als Ausgleich zur täglichen Arbeit gelegt. So gibt es ein eigenes Fitness-Studio für die Belegschaft, es werden Laufgruppen, Fußballmannschaften, Radsportgruppen angeboten und Turniere durchgeführt. Ein Theaterstück zum Thema „Beratung“ ist als Teil einer umfangreichen Studie gemeinsam mit der Otto-von-Guericke Universität, Fakultät für Informatik als Gemeinschaftsprojekt entstanden und als Lernmaterial für Studierende entwickelt und auf DVD aufgezeichnet worden. „Entwicklung innovativer Ideen zur Förderung der Ausbildung sozialer und beraterischer Kompetenzen für It-Berufe“ steht als Ziel auf dem Cover der DVD.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aber auch Mitarbeitertage und Sommerfeste haben einen festen Platz im Firmengeschehen. Daneben gibt es regelmäßige Mitarbeiterbefragungen, um die Zufriedenheit des Personals zu evaluieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein geführter Rundgang durch Teilbereiche des Unternehmens rundete die Erkundung ab. Auf diesem Weg waren auch nostalgische Elemente zu finden, die man in diesem innovativen Unternehmen eher nicht vermutet hätte.</p>
<p>Die Betriebserkundung war sehr aufschluss- und lehrreich, weil die Lehrkräfte Einblick in die Arbeitsweisen und Strategien eines „Globalplayers“ im IT-Bereich nehmen konnten, der sehr stark expandiert.</p>
<p>Diese Erkenntnisse werden für die Berufswahlvorbereitung von Schülerinnen und Schülern sehr hilfreich sein und in die Arbeit in der Schule entsprechend integriert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Bericht und Fotos, wenn nicht anders angegeben,</p>
<p>Ursula Reinartz, Arbeitskreisleiterin Bielefeld)<br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2011/04/042.jpg' title='042'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2011/04/042-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="042" title="042" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2011/04/040.jpg' title='040'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2011/04/040-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="040" title="040" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2011/04/038.jpg' title='038'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2011/04/038-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="038" title="038" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2011/04/037.jpg' title='037'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2011/04/037-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="037" title="037" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2011/04/036.jpg' title='036'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2011/04/036-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="036" title="036" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2011/04/035.jpg' title='035'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2011/04/035-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="035" title="035" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2011/04/034.jpg' title='034'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2011/04/034-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="034" title="034" /></a></p>
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		<title>Lehrerbetriebserkundung (B.O.C.)</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 11:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Westerfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebserkundung]]></category>

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		<description><![CDATA[Fahrräder und Zubehör gehörten zum „Erkundungsplan“ des Arbeitskreises Schule/Wirtschaft Bielefeld bei der Lehrerbetriebserkundung des B.O.C. Bike Centers in Bielefeld Der Arbeitskreis Schule/Wirtschaft erkundete mit einer  Gruppe von Lehrerinnen und Lehrern verschiedener weiterführender Schulen in Bielefeld und Umgebung das Unternehmen  B.O.C. Bike Center (Bike &#38; Outdoor Company GmbH &#38; Co. KG) Bielefeld in der Otto-Brenner-Straße. Uwe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fahrräder und Zubehör gehörten zum „Erkundungsplan“ des Arbeitskreises Schule/Wirtschaft Bielefeld bei der Lehrerbetriebserkundung des B.O.C. Bike Centers in Bielefeld</strong></p>
<p>Der Arbeitskreis Schule/Wirtschaft erkundete mit einer  Gruppe von Lehrerinnen und Lehrern verschiedener weiterführender Schulen in Bielefeld und Umgebung das Unternehmen  B.O.C. Bike Center (Bike &amp; Outdoor Company GmbH &amp; Co. KG) Bielefeld in der Otto-Brenner-Straße. Uwe Baum, der Marktleiter in Bielefeld, zeigte den Lehrkräften den Betrieb und erläuterte die verschiedenen Aspekte in diesem Bereich.<span id="more-3152"></span></p>
<p>Bei dem Unternehmen handelt es sich um eine Handelskette mit 35 Märkten in Deutschland und dem Firmensitz in Hamburg. Ferner gehört ein Online-Geschäft zu dieser Unternehmensgruppe, die im Franchise-System arbeitet. B.O.C. ist Deutschlands größter Filialist.</p>
<p>Das Unternehmen wurde 1999 gegründet, seit 2010 sind B.O.C. und Bikemax Koope-rationspartner.</p>
<p>Auf bis zu 5000 qm gibt es Fahrräder, Fahrradteile, Zubehör, Fahrrad- und Outdoor- bekleidung, der Markt in Bielefeld hat eine Fläche von 1500 qm. In einigen Filialen werden auch Wintersportartikel wie Skier, Snowboards und Wintersportbekleidung angeboten, allerdings nicht in Bielefeld.</p>
<p>Die Angebote der B.O.C. umfassen Handel und Zweiradmechanik. Vertrieben werden Markenfahrräder, aber auch Eigenmarken, die selbst montiert werden.</p>
<p>Im Ladengeschäft finden sich sog. Preisinseln, um dem Kunden die Orientierung zu erleichtern, so dass er sich budgetabhängig der entsprechenden Preisinsel zuwenden kann. Zubehörartikel kommen – wie in vielen anderen Branchen auch – aus Fernost bzw. Taiwan. Die Zubehörregale werden automatisch nachgeladen.</p>
<p>Zu der Bielefelder Filiale gehört eine Werkstatt, die einen 48-Stunden-Reparaturser-vice anbietet. Sollte diese Frist nicht eingehalten werden (können) verspricht B.O.C. ein kostenloses Leihfahrrad.</p>
<p>In diesem Bereich gibt es einen Servicemitarbeiter und 10 Mitarbeiter für die Neumontage. Die Auslastung ist saisonabhängig, so gibt es in den Stoßzeiten im Sommer zusätzliche Unterstützung durch den Mitarbeiter der Serviceannahme mit halber Stelle in der Werkstatt, um die angebotenen Fristen einhalten zu können.</p>
<p>Die Entlohnung der B.O.C.-Mitarbeiter erfolgt durch ein Fixum plus Bonus für den Umsatz, den der einzelne Mitarbeiter bzw. die einzelne Mitarbeiterin erzielt hat.</p>
<p>Bei B.O.C. insgesamt werden die Berufe Einzelhandelskaufmann/frau und Fahrradmechaniker/in ausgebildet. In Bielefeld gibt es derzeit keine Ausbildung zum Fahrradmechaniker bzw. zur Fahrradmechanikerin, wohl aber erlernen ein Auszubildender und eine Auszubildende den Beruf des Einzelhandelskaufmannes bzw. der Einzelhandelskauffrau. Ein wichtiger Bestandteil dieser Ausbildung ist die fach- und sachkundige Beratung der Kunden. Die Auszubildenden werden bei gutem Abschluss anschließend von dem Unternehmen auch übernommen. Um diesen Beruf gut ausüben zu können, sind die Beschäftigung mit dem Fahrrad (auch in der Freizeit), Zuverlässigkeit und Kontaktfreudigkeit wichtige Voraussetzungen.</p>
<p>Die Erkundung war insgesamt sehr interessant und hat in der kurzen Zeit aber auch gezeigt, dass man „gut auf den Beinen sein muss“, wenn man diesen Beruf ergreifen möchte. Es gab viele Informationen, die in die Berufsorientierung und Berufswahlvorbereitung der Schülerinnen und Schüler einfließen werden.</p>
<p><a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2011/03/012.jpg' title='012'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2011/03/012-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="012" title="012" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2011/03/008.jpg' title='008'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2011/03/008-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="008" title="008" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2011/03/006.jpg' title='006'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2011/03/006-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="006" title="006" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2011/03/005.jpg' title='005'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2011/03/005-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="005" title="005" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2011/03/003.jpg' title='003'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2011/03/003-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="003" title="003" /></a></p>
<p>(Bericht und Fotos: Ursula Reinartz, Arbeitskreisleiterin Bielefeld)</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lehrerbetriebserkundung – DAV Gebäudereinigung</title>
		<link>http://www.gildenhaus.de/gesellschaftspolitische-aufgaben/schule-und-wirtschaft/betriebserkundung/lehrerbetriebserkundung-%e2%80%93-dav-gebaudereinigung/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 08:58:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Westerfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebserkundung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der kürzeste Weg in die Selbstständigkeit: eine Lehre im Handwerk Als sich der 17-jährige Oliver Davidsohn entschloss, nach der 10. Klasse das Gymnasium zu verlassen, um eine Lehre als Gebäudereiniger zu machen, sorgte dies bei seinen Mitschülern für Erstaunen: Ein Gymnasiast, der ins Handwerk ging und dann auch noch als Gebäudereiniger. Inzwischen führt er ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Der kürzeste Weg in die Selbstständigkeit: eine Lehre im Handwerk</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Als sich der 17-jährige Oliver Davidsohn entschloss, nach der 10. Klasse das Gymnasium zu verlassen, um eine Lehre als Gebäudereiniger zu machen, sorgte dies bei seinen Mitschülern für Erstaunen: Ein Gymnasiast, der ins Handwerk ging und dann auch noch als Gebäudereiniger. Inzwischen führt er ein Unternehmen mit 400 Mitarbeitern in Bielefeld-Brackwede und hat über die Grenzen von Ostwestfalen-Lippe hinaus einen hervorragenden Ruf. Manch einer seiner ehemaligen Mitschüler wäre gerne in seiner Lage.<span id="more-3145"></span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Das Handwerk ist auch etwas für Realschüler und Gymnasiasten, das machte Davidsohn (43) einer Gruppe von hoch interessierten Lehrern verschiedener Schultypen eindrucksvoll klar. Die Lehrer gehören dem Arbeitskreis Schule/Wirtschaft des Arbeitgeberverbandes Bielefeld unter Leitung von Ursula Reinartz an.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Lehre ist der erste Baustein. Im Anschluss oder parallel dazu bietet das Handwerk Weiterbildungsmöglichkeiten, die begabten Auszubildenden interessante und vielseitige Karrierewege eröffnen. Betriebswirtschaftliche Kenntnisse und praktisches Wissen stehen im Einklang, und täglich neue Herausforderungen gestalten den Arbeitsprozess abwechslungsreich und anspruchsvoll. „In keinem Berufszweig können Sie sich so schnell selbstständig machen wie im Handwerk“, betonte der Gebäudereinigermeister, der das Unternehmen in dritter Generation von seinem Vater übernommen hat. Da die Übergabe heute oft nicht mehr familienintern erfolge, suchten viele Unternehmer einen geeigneten Nachfolger. Eine Lehre im Handwerk und  Führungsseminare oder ein duales Studium, alles sei denkbar, so der überzeugte Vollbluthandwerker.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>„Man kommt rum und lernt interessante Leute kennen. Die Aufgaben sind vielseitig“, betonte Umut-Tanju Güneyli, der bei Davidsohn eine Ausbildung als Gebäudereiniger absolviert. Über seinen Onkel, der in dem Unternehmen als Projektleiter tätig ist, erfuhr er von diesem Beruf. Er begleitete ihn ein paar Mal und bewarb sich dann um eine Lehrstelle. Inzwischen ist der junge Mann im dritten Ausbildungsjahr und möchte seinem Beruf treu bleiben. Seine Kumpels akzeptieren seinen Job, auch weil er ihnen erzählt, was ein Gebäudereiniger wirklich alles können muss. Reinigung und Pflege bedeutet immer auch Erhalt von Flächen und Gebäuden. Dazu braucht es neben praktischem Können auch theoretisches Wissen, das in der Schule und in der überbetrieblichen Ausbildung in den Fächern Werkstoffkunde und Chemie vermittelt wird.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Oliver Davidsohn selbst besucht regelmäßig seine Baustellen und in seinem „Lieblingsgeschäftszweig“, der Parkettbearbeitung, nimmt er noch ab und zu selbst Maß, um Präsenz zu zeigen und immer am Ball zu bleiben. Zu seinen Mitarbeitern und Auszubildenden pflegt er ein kollegiales Verhältnis. Regelmäßige Teambesprechungen sind ihm wichtig. Einmal die Woche berichten seine Projektleiter aus ihren Bereichen. „Meine Mitarbeiter sind mein Kapital“, erklärte der Unternehmer. Auf einen guten Umgangston, ein gepflegtes Auftreten und Benimm lege er großen Wert, und das werde auch von seinen Kunden sehr geschätzt. Nur zufriedene Mitarbeiter, die sich geachtet fühlen, können so auftreten, weiß Davidsohn.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Lehrstellenwerberin der Handwerkskammer, Alexandra Kramme, steht interessierten Lehrern, Schülern und auch Handwerksunternehmern aus Bielefeld und dem Kreis Gütersloh für Fragen rund um die Ausbildung im Handwerk zur Verfügung: Tel.: 0521/5608-342</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2011/02/davidsohnbuero_1.jpg' title='davidsohnbuero_1'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2011/02/davidsohnbuero_1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="davidsohnbuero_1" title="davidsohnbuero_1" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2011/02/davidsohnalle.jpg' title='davidsohnalle'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2011/02/davidsohnalle-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="davidsohnalle" title="davidsohnalle" /></a></p>
<p>Der Arbeitskreis Schule/Wirtschaft  lud interessierte Lehrer in das Unternehmen DAV Gebäudereinigung Ludwig Davidsohn GmbH &amp; Co. ein. (v.l.) Der Auszubildende Umut-Tanju Güneyli, Geschäftsführer Oliver Davidsohn,  Alexandra Kramme, Lehrstellenwerberin der Handwerkskammer, sowie Ursula Reinartz, Leiterin des Arbeitskreises, wollen auch Realschüler und Gymnasiasten für eine Karriere im Handwerk gewinnen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lehrerbetriebserkundung HBZ Brackwede</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 13:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Westerfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebserkundung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine zweite Lehrergruppe des Arbeitskreises Schule/Wirtschaft Bielefeld erkundet das Handwerksbildungszentrum (HBZ) Bielefeld-Brackwede Auch die zweite Lehrerbetriebserkundung (LBEK) des Arbeitskreises Schule/Wirt-schaft am 10.11.2010 im HBZ Bielefeld Brackwede war für die Lehrkräfte insgesamt sehr hilfreich. Neben der historischen Entwicklung des HBZ wurden Ihnen die Angebote der Handwerkskammer vorgestellt, damit sie diese Möglichkeiten in die Berufswahlvorbereitung der eigenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine zweite Lehrergruppe des Arbeitskreises Schule/Wirtschaft Bielefeld erkundet das Handwerksbildungszentrum (HBZ) Bielefeld-Brackwede</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Auch die zweite Lehrerbetriebserkundung (LBEK) des Arbeitskreises Schule/Wirt-schaft am 10.11.2010 im HBZ Bielefeld Brackwede war für die Lehrkräfte insgesamt sehr hilfreich. Neben der historischen Entwicklung des HBZ wurden Ihnen die Angebote der Handwerkskammer vorgestellt, damit sie diese Möglichkeiten in die Berufswahlvorbereitung der eigenen Schule einbeziehen und die gewonnenen Informationen an die Schülerinnen und Schüler weitergeben können.<span id="more-2969"></span></p>
<p>Schwerpunktmäßig für die 8. Klassen, aber auch höhere Jahrgangsstufen der Sek. I aller weiterführender Schulformen ist das Projekt <strong>Talentwerkstatt BOH</strong> Berufsorientierung im Handwerk OWL konzipiert worden. Neben einer Kompetenzfeststellung im Rahmen einer Potentialanalyse können Schülerinnen und Schüler 10 Arbeitstage lang praktische Erfahrungen in vorher mit den Lehrkräften festgelegten Berufen sammeln. Das Projekt wird durch Mittel des BMBF gefördert. Hierbei kooperiert das HBZ auch mit weiteren Partnern, wie z. B. den von Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, dem BAJ und dem HBZ am Kleiberweg, um möglichst viele Berufe einbeziehen zu können.</p>
<p>Ein weiteres Projekt ist <strong>TaHa (Talentoffensive Handwerk)</strong>; dabei handelt es sich um ein Verbundprojekt mit der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld (HWK). Hierbei findet externes Ausbildungsmanagement und eine Bewerberauswahl in einem zweitägigen Assessementcenter statt.  Die Mitarbeiter/innen des HBZ leisten hier Berufsmarketing für ca. 80 Ausbildungsberufe im Handwerk. Das Ziel ist es, passgenau Schülerinnen und Schüler für unterschiedliche Berufe herauszufinden, damit sie in dem Bereich ihrer besonderen Eignung einen Ausbildungsplatz finden, der auch im Rahmen dieses Projektes vermittelt wird. Mitarbeiter/innen der HWK bzw. des HBZ informieren über Ausbildungsmöglichkeiten und –perspektiven im Handwerk mit einem eigens dafür entwickelten „Talentbaukasten“. Orientierungen über Ausbildung und praktisches Tun in den verschiedenen Berufen soll die Entscheidung für diese Berufe unterstützen. Gleichzeitig organisiert TaHa aber auch Praktika für Lehrkräfte und Eltern im Ausbildungszentrum, damit diese bei der Berufsentscheidung ihrer Schüler/innen bzw. Kinder diesen helfend zur Seite stehen können.</p>
<p>In einem geführten Rundgang in Kleingruppen, der den Lehrkräften Einblicke in die verschiedenen Baubereiche gestattet hat, konnten die Informationen zu den Projekten erkundet und in Gesprächen mit Auszubildenden und Ausbildern entsprechend vertieft werden.</p>
<p>Die Veranstaltung ist insgesamt sehr gut gelungen und es haben sich gute Kontakte für die Lehrkräfte knüpfen lassen, damit der Bereich Handwerk eine Belebung der Berufsorientierung und Berufswahlvorbereitung in den einzelnen Schulen bewirkt.</p>
<p>(Bericht und Fotos: Ursula Reinartz, Arbeitskreisleiterin Schule/Wirtschaft Bielefeld)</p>
<p><a href="http://gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/10/Einladung-LBEK-beim-HBZ-Brackwede-2-Termin-_2_.pdf"></a></p>
<p><a href="http://gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/10/Einladung-LBEK-beim-HBZ-Brackwede-2-Termin-_2_.pdf"><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/11/14.11.2010-013.jpg' title='14.11.2010 013'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/11/14.11.2010-013-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="14.11.2010 013" title="14.11.2010 013" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/11/14.11.2010-012.jpg' title='14.11.2010 012'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/11/14.11.2010-012-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="14.11.2010 012" title="14.11.2010 012" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/11/14.11.2010-010.jpg' title='14.11.2010 010'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/11/14.11.2010-010-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="14.11.2010 010" title="14.11.2010 010" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/11/14.11.2010-009.jpg' title='14.11.2010 009'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/11/14.11.2010-009-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="14.11.2010 009" title="14.11.2010 009" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/11/14.11.2010-008.jpg' title='14.11.2010 008'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/11/14.11.2010-008-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="14.11.2010 008" title="14.11.2010 008" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/11/14.11.2010-005.jpg' title='14.11.2010 005'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/11/14.11.2010-005-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="14.11.2010 005" title="14.11.2010 005" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/11/14.11.2010-002.jpg' title='14.11.2010 002'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/11/14.11.2010-002-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="14.11.2010 002" title="14.11.2010 002" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/11/14.11.2010-001.jpg' title='14.11.2010 001'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/11/14.11.2010-001-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="14.11.2010 001" title="14.11.2010 001" /></a></p>
<p></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/10/Einladung-LBEK-beim-HBZ-Brackwede-2-Termin-_2_.pdf"> </a></p>
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		<title>Lehrerbetriebserkundung &#8211; Tönsmann Optik Fingberg</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 08:56:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Westerfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebserkundung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Arbeitskreis Schule/Wirtschaft Bielefeld erkundete mit Lehrkräften der weiterführenden Schulen in Bielefeld das Handwerksunternehmen Tönsmann Fingberg  Augenoptik und Hörgeräteakustik im Rahmen des Jahresthemas „zukunftsweisende Berufe und Berufsperspektiven im Handwerk“ Die Firma Tönsmann Fingberg GmbH. ist ein Familienunternehmen und gehört zum Verbund der Optiker-Gilde, einem Zusammenschluss von Optikern in Europa. Norbert Tönsmann als geschäftsführender Gesellschafter, Augenoptiker- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Arbeitskreis Schule/Wirtschaft Bielefeld erkundete mit Lehrkräften der weiterführenden Schulen in Bielefeld das Handwerksunternehmen Tönsmann Fingberg  Augenoptik und Hörgeräteakustik im Rahmen des Jahresthemas „zukunftsweisende Berufe und Berufsperspektiven im Handwerk“ </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Firma Tönsmann Fingberg GmbH. ist ein Familienunternehmen und gehört zum Verbund der Optiker-Gilde, einem Zusammenschluss von Optikern in Europa.<span id="more-2901"></span></p>
<p>Norbert Tönsmann als geschäftsführender Gesellschafter, Augenoptiker- und Hörgeräteakustikermeister führte am 03. 11. 2010 eine kleinere Gruppe von Lehrerinnen und Lehrern der weiterführenden Schulen in Bielefeld bei einer Lehrer/innenbetriebserkundung in die beiden Berufsfelder „Augenoptik“ und „Hörgeräteakustik“ ein.</p>
<p>Nachdem er einem Überblick über das Unternehmen und die Entwicklung des Betriebes gegeben hatte, beantwortete  Norbert Tönsmann zunächst die vielfältigen Fragen der Lehrkräfte, gab Informationen über die Ausbildungsmöglichkeiten, Zugangsvoraussetzungen zu diesen Berufen, die bis hin zu Markteinschätzungen und den Berufschancen in den beiden Berufen Augenoptiker/in und Hörgeräteakustiker/in und den Weiterbildungsmaßnahmen reichten. Sehr hilfreich waren auch die Informationsmaterialien, die Norbert Tönsmann für die Lehrkräfte bereitgestellt hatte, denn so konnten diese gezielte Informationen in schriftlicher Form mit in die Schule nehmen.</p>
<p>In einem Rundgang durch das Unternehmen bekamen die Lehrkräfte Einblicke in die verschiedenen Bereiche der Sehstärkenbestimmung, der Brillenfertigung und auch die Facetten der Hörgeräteakustik. Eine Auszubildende in der Augenoptik zeigte den Lehrerinnen und Lehrern verschiedene Arbeitsgänge und erläuterte sie.</p>
<p>Obwohl es in der Augenoptik u. a. auf Genauigkeit und Zuverlässigkeit ankommt, haben auch hier Maschinen bzw. Geräte die manuelle Arbeit weitgehend ersetzt, was eine kontinuierliche Präzision gewährleistet.</p>
<p>Neben dieser Präzisionsarbeit ist aber auch die Kundenberatung bzw. das Beratungs- und Verkaufsgespräch ein wichtiger Bereich im Berufsbild des Augenoptikers/ der Augenoptikerin.</p>
<p>Hart ist in diesem Berufsfeld der Konkurrenzkampf, denn Preiswertsegmente aus Fernost haben auch hier auf den Augenoptikmarkt Einzug gehalten. Norbert Tönsmann sieht den Markt als eher stagnierend an, während er den Hörgerätemarkt dagegen als expandierend beschreibt.</p>
<p>Die Ausbildung in der Augenoptik hat Tradition bei Tönsmann Fingberg Optik, dagegen gibt es in der Hörgeräteakustik, die in dem Betrieb erst später hinzugenommen worden ist, derzeit keine Ausbildung.</p>
<p>Viele Artikel wie Ferngläser, Lupen o. ä., die man früher bei Optikern erwerben konnte, werden heute hier nicht mehr verkauft, sondern sind eher in Kaufhäusern zu finden.</p>
<p>„Eine insgesamt sehr gut gelungene und aufschlussreiche Erkundung“ und „Vieles haben wir so gar nicht gewusst“, war das abschließende Urteil der Teilnehmer/innen dieser Lehrer/innen-Betriebserkundung. Die Lehrkräfte haben die gewonnenen Eindrücke und Informationen mit in ihre Schulen genommen, um diese an Schülerinnen und Schüler in der Berufswahlvorbereitung weiterzugeben.</p>
<p>(Fotos und Bericht: Ursula Reinartz)#</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/11/017.jpg' title='017'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/11/017-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="017" title="017" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/11/016.jpg' title='016'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/11/016-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="016" title="016" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/11/015.jpg' title='015'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/11/015-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="015" title="015" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/11/014.jpg' title='014'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/11/014-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="014" title="014" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/11/013.jpg' title='013'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/11/013-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="013" title="013" /></a></p>
<p><span style="font-size: small;"><a href="http://gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/10/Einladung-LBEK-beiTönsmann-Optik-Fingberg.pdf"><!--more--></a></span></p>
<div id="usermessagea" class="cf_info "></div>
<form enctype="multipart/form-data" action="/schwerpunkt/schule-und-wirtschaft/feed/#usermessagea" method="post" class="cform" id="cformsform">
<fieldset class="cf-fs1">
<legend>Anmeldung zur Veranstaltung</legend>
<ol class="cf-ol">
<li id="li--2"><label for="cf_field_2"><span>Ihr Name</span></label><br />
<input type="text" name="cf_field_2" id="cf_field_2" class="single fldrequired" value="" onfocus="clearField(this)" onblur="setField(this)"/><span class="reqtxt"></span></li>
<li id="li--3"><label for="cf_field_3"><span>Institution</span></label><br />
<input type="text" name="cf_field_3" id="cf_field_3" class="single" value=""/></li>
<li id="li--4"><label for="cf_field_4"><span>E-Mail</span></label><br />
<input type="text" name="cf_field_4" id="cf_field_4" class="single fldemail fldrequired" value=""/><span class="emailreqtxt"></span></li>
<li id="li--5"><label for="cf_field_5"><span>Nachricht</span></label><textarea cols="30" rows="8" name="cf_field_5" id="cf_field_5" class="area"></textarea></li>
</ol>
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<fieldset class="cf_hidden">
<legend>&nbsp;</legend>
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<p class="linklove" id="ll"><a href="http://www.deliciousdays.com/cforms-plugin"><em>cforms</em> contact form by delicious:days</a></p>
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		<item>
		<title>Lehrerbetriebserkundung – Fleischerei Kronsbein</title>
		<link>http://www.gildenhaus.de/gesellschaftspolitische-aufgaben/schule-und-wirtschaft/betriebserkundung/lehrerbetriebserkundung-3/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 07:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Westerfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebserkundung]]></category>

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		<description><![CDATA[Betriebserkundung bei der Fleischerei Wilhelm Kronsbein in Jöllenbeck Im Rahmen der Schwerpunktsetzung auf die Erkundung handwerklicher Betriebe besuchte am 7.10.2010 eine nur kleine Gruppe von Lehrerinnen und Lehrern die Fleischerei Kronsbein in Jöllenbeck. Was insofern schade war, dass hier ein Arbeitsplatz sehr dezidiert beobachtet werden konnte. Das über 100jährige Unternehmen wird in dritter Generation von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong><span style="font-size: small;">Betriebserkundung bei der Fleischerei Wilhelm Kronsbein in Jöllenbeck</span></strong></h1>
<p><strong> </strong></p>
<p>Im Rahmen der Schwerpunktsetzung auf die Erkundung handwerklicher Betriebe besuchte am 7.10.2010 eine nur kleine Gruppe von Lehrerinnen und Lehrern die Fleischerei Kronsbein in Jöllenbeck. Was insofern schade war, dass hier ein Arbeitsplatz sehr dezidiert beobachtet werden konnte.<span id="more-2644"></span></p>
<p>Das über 100jährige Unternehmen wird in dritter Generation von Heinrich Kronsbein geführt, der seinen Beruf mit Leib und Seele ausübt,  und dabei mit seiner Frau, die vor allem für den Partyservice und  Verkauf zuständig ist, ein gutes Team bildet. Das besondere an dieser Fleischerei ist, dass dort alle Arbeitsgänge vom Schlachten bis zur Herstellung und dem Verkauf vor Ort durchlaufen werden. Geschlachtet werden nur Tiere aus der Region.</p>
<p>So konnten wir uns im 2006 errichteten Schafstall von den Schafen, die kurz vor der Schlachtung standen, noch verabschieden.</p>
<p>Vor frisch geschlachteten Schweinehälften erklärte Herr Kronsbein den Unterschied vom Schlachten im Großbetrieb zum Handwerksbetrieb.</p>
<p>Während im Großbetrieb ungelernte Kräfte in rasanter Geschwindigkeit auf einen Arbeitsgang spezialisiert seien, muss der Fleischer alle Tätigkeiten beherrschen und durchführen. Die EU-Vorschriften gelten auch für die kleinen Betriebe und machen ihnen durch den ständigen Zwang zur Dokumentation das Leben schwer und durch entsprechende Gebühren auch teuer.</p>
<p>Auch wenn viele Hilfsmittel die Arbeit des Fleischers unterstützen, ist es eine körperlich anstrengende und auch blutige Arbeit. Dazu kommen die Gerüche von den Tieren, aber auch von der Herstellung der Schinken, Würste usw..</p>
<p>Nach dem uns die unterschiedlichen Gerätschaften zur Weiterverarbeitung erklärt wurden, wurde uns in dem Verkaufsraum gezeigt, dass dieser Handwerksbetrieb auch im Marketing auf der Höhe der Zeit ist. Kleine Einkochgläser mit Rouladen, Gulasch usw. füllen die Regale für die Käufer, die gerne deutsche Küche essen, aber aus beruflichen Gründen keine Zeit zum Kochen haben oder es eben auch nicht mehr beherrschen. Verändert hat sich auch die Konsumentenstruktur dahingehend, dass mehr Männer den Einkauf tätigen. Da der kleine Betrieb in der Ortsmitte liegt, wird das Geschäft nicht nur wegen der guten Qualität, sondern auch als Kommunikationsmöglichkeit von den Käufern geschätzt.</p>
<p>Einen Auszubildenden gibt es derzeit nicht, lediglich eine Hilfskraft, die auf Grund fehlender sprachlicher Kompetenzen nicht ausbildungsfähig ist, aber seine Arbeit engagiert und qualifiziert ausfüllt. Praktikanten, die sich für den Beruf interessieren, sind gerne gesehen. Auch der Fleischer bietet vielfältige Karrierechancen z.B. als Einkäufer, in der Lebensmitteltechnik oder als Selbstständiger.</p>
<p>Auch der Handwerksbetrieb  Kronsbein teilt mit vielen anderen Betrieben das Problem der Nachfolge. Alle Kinder sind in anderen Berufen tätig.</p>
<p>Es war insgesamt eine sehr gut gelungene Veranstaltung, die viele Impulse für die Arbeit in der Schule gegeben hat.</p>
<p>(Bericht und Fotos Annette Goldbecker-Minner, AK-Leiterin Realschule)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lehrerbetriebserkundung – HBZ Brackwede</title>
		<link>http://www.gildenhaus.de/gesellschaftspolitische-aufgaben/schule-und-wirtschaft/betriebserkundung/lehrerbetriebserkundung-hbz-brackwede/</link>
		<comments>http://www.gildenhaus.de/gesellschaftspolitische-aufgaben/schule-und-wirtschaft/betriebserkundung/lehrerbetriebserkundung-hbz-brackwede/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 09:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Westerfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebserkundung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gildenhaus.de/?p=2598</guid>
		<description><![CDATA[Lehrerbetriebserkundung des AK Schule/Wirtschaft im Handwerksbildungszentrum (HBZ) Bielefeld-Brackwede Eine Gruppe von Lehrerinnen und Lehrern aus unterschiedlichen Schulformen der weiterführenden Schulen in Bielefeld erkundeten am 29. 09. 2010 das Handwerksbildungszentrum in Bielefeld-Brackwede. Zunächst erhielten die Lehrkräfte einen Überblick über die Entwicklung dieser Bildungseinrichtung durch den Geschäftsführer Klaus-Werner Schäfer. Bei dem HBZ Brackwede &#8211; Fachbereich Bau e. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lehrerbetriebserkundung des AK Schule/Wirtschaft im Handwerksbildungszentrum (HBZ) Bielefeld-Brackwede</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Eine Gruppe von Lehrerinnen und Lehrern aus unterschiedlichen Schulformen der weiterführenden Schulen in Bielefeld erkundeten am 29. 09. 2010 das Handwerksbildungszentrum in Bielefeld-Brackwede.</p>
<p><span id="more-2598"></span></p>
<p><a href="http://gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/09/Bild1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2936" title="Bild1" src="http://gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/09/Bild1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br class="spacer_" /></p>
<p><a href="http://www.hbz.de/uploads/pics/orga_01.jpg"></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Zunächst erhielten die Lehrkräfte einen Überblick über die Entwicklung dieser Bildungseinrichtung durch den Geschäftsführer Klaus-Werner Schäfer.</p>
<p>Bei dem HBZ Brackwede &#8211; Fachbereich Bau e. V. handelt es sich um einen eingetragenen Verein, der im Jahr 1977 als überbetriebliche Ausbildungsstätte für Lehrlinge des Baugewerbes seine Tätigkeit aufnahm. Mitte der 1980er Jahre wurde das Bildungsangebot des Fachbereiches Bau erweitert. Heute gibt es 11 Ausbilder (Meister) für die Bereiche</p>
<ul>
<li>Maurerhandwerk</li>
<li>Beton- und Stahlbetonbauerhandwerk</li>
<li>Stuckateurhandwerk</li>
<li>Fliesen-, Platten- und Mosaiklegerhandwerk</li>
<li>Straßenbauerhandwerk</li>
</ul>
<p>Im Bereich der Weiterbildung gibt es die Meisterschule für das Bauhandwerk in der neben vier festangestellten Dozenten 20 Referenten die Gebiete I – IV unterrichten:</p>
<p>I   Praxis</p>
<p>II  Theorie</p>
<p>III kaufmännische Aufgabenfelder</p>
<p>IV  Ausbildereignung</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Neben Schulungen und Seminaren zu z. B. „Sicherung von Arbeitsstätten an Straßen“, „Sachkunde zur Dichtigkeitsprüfung“ oder „Fachkunde für Wärmedämmtechnik“ u. a., gibt es auch Bildungsprodukte für die Agentur für Arbeit, so z. B. externe Gesellenprüfungen, Umschulungsmaßnahmen, Trainings- und Übungseinheiten in der Werkstatt usw.</p>
<p>Weiter gibt es im HBZ Brackwede die Fachbereiche KFZ und Maler- und Lackierer.</p>
<p>Ein Rundgang durch die verschiedenen Werkstätten des HBZ: Zimmerei, Straßenbau, Stuckarbeiten, Maurer, Fliesenleger und die Bereiche KFZ-Handwerk, KFZ-Lackiererei ergänzten die Informationen und veranschaulichten die im Vortrag vorgestellten Berufe.</p>
<p>Anschließend stellten Eckard Nolte und Renate Uhlending zwei Projekte vor, in denen Schülerinnen und Schüler Informationen über verschiedene Handwerksberufe bekommen und in einigen Berufsfeldern erproben können, ob sie sich für diesen Beruf eigenen würden.</p>
<p>In dem Projekt „Talentoffensive (Bau) Handwerk“ können Schülerinnen und Schüler praktische Berufsorientierung in mindestens drei Berufen erleben; zunächst findet im Rahmen einer Potenzialanalyse eine Kompetenzfeststellung statt. Das Angebot besteht aus 20 Berufen und 10 Arbeitstage lang sammeln die jungen Leute aus der Sekundarstufe I (ab Klasse <img src='http://www.gildenhaus.de/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' /> Praxiserfahrungen in mindestens drei Berufen. Das Ganze vollzieht sich in einem Trägernetzwerk, in welchem das HBZ Brackwede mit dem HBZ Bielefeld am Kleiberweg, mit den von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel und dem &#8211; Verein BAJ (Berufliche Ausbildung und Qualifizierung Jugendlicher und Erwachsener) e.V. kooperieren. Gefördert wird das Projekt durch das BMBF.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Bei dem Projekt TaHa (Talentinitiative Handwerk OWL) handelt es sich um ein Verbundprojekt mit der Handwerkskammer OWL unter der Leitung des HBZ Brackwede.</p>
<p>Das Projekt kann passgenau auf die Bedürfnisse der jeweiligen Schule abgestimmt werden. Mit Hilfe eines eigens hierfür entwickelten Talentbaukastens kann Berufe-marketing für gut 80 Berufe betrieben werden. Welche Bausteine ausgewählt werden und zum Einsatz kommen, richtet sich nach der Absprache mit den zuständigen Lehrkräften für die einzelne Schule. So können unterschiedliche Fertigkeiten erprobt werden und die Schülerinnen und Schüler erhalten haptische Eindrücke von den Berufen. Darüber hinaus gibt es sog. Talenttage im HBZ, an denen Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte Informationen über Handwerksberufe erhalten können. Das HBZ unterstützt auch bei der Lehrstellensuche und führt für Ihre Handwerksbetriebe, die Auszubildende suchen, ein Bewerbervorauswahlverfahren durch. Die hierbei erfolgreichen jungen Leute werden dann in einem zweitägigen Assessementcenter weiter geprüft und die Erfolgreichen aus diesem Verfahren erhalten dann den Ausbildungsplatz.</p>
<p>Unterstützt werden auch europäische Ausbildungskooperationen, die mit Mitteln des BMBF und des Europäischen Sozialfonds gefördert werden.</p>
<p>Es war insgesamt ein sehr informativer und interessanter Nachmittag, der viele Impulse für die schulische Berufswahlarbeit gebracht und den Lehrkräften die Angebote des HBZ für die Schulen anschaulich erläutert hat.</p>
<p>(Fotos + Bericht: Ursula Reinartz AK-Leiterin Bielefeld)</p>
<p><a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/09/neu-03-10-2010-020.jpg' title='neu 03-10-2010 020'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/09/neu-03-10-2010-020-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="neu 03-10-2010 020" title="neu 03-10-2010 020" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/09/neu-03-10-2010-018.jpg' title='neu 03-10-2010 018'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/09/neu-03-10-2010-018-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="neu 03-10-2010 018" title="neu 03-10-2010 018" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/09/neu-03-10-2010-017.jpg' title='neu 03-10-2010 017'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/09/neu-03-10-2010-017-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="neu 03-10-2010 017" title="neu 03-10-2010 017" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/09/neu-03-10-2010-014.jpg' title='neu 03-10-2010 014'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/09/neu-03-10-2010-014-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="neu 03-10-2010 014" title="neu 03-10-2010 014" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/09/neu-03-10-2010-013.jpg' title='neu 03-10-2010 013'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/09/neu-03-10-2010-013-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="neu 03-10-2010 013" title="neu 03-10-2010 013" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/09/neu-03-10-2010-010.jpg' title='neu 03-10-2010 010'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/09/neu-03-10-2010-010-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="neu 03-10-2010 010" title="neu 03-10-2010 010" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/09/neu-03-10-2010-006.jpg' title='neu 03-10-2010 006'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/09/neu-03-10-2010-006-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="neu 03-10-2010 006" title="neu 03-10-2010 006" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/09/neu-03-10-2010-004.jpg' title='neu 03-10-2010 004'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/09/neu-03-10-2010-004-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="neu 03-10-2010 004" title="neu 03-10-2010 004" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/09/Bild1.jpg' title='Bild1'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/09/Bild1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Bild1" title="Bild1" /></a></p>
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		<title>Lehrerbetriebserkundung – Feuerwehr</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 07:48:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Westerfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebserkundung]]></category>

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		<description><![CDATA[Schuljahrsausklang 2009/2010 mit einer Lehrerbetriebserkundung des Arbeitskreises Schule/Wirtschaft Bielefeld bei der Berufsfeuerwehr in Bielefeld Zum Ende des Schuljahres 2009/10 traf sich am Mittwoch, den 30. Juni 2010 eine Gruppe von Lehrerinnen und Lehrern von verschiedenen weiterführenden Schulen Bielefelds im Arbeitskreis Schule/Wirtschaft Bielefeld zu einer Lehrerbetriebserkundung im Feuerwehramt der Stadt Bielefeld. Diese Erkundung bildete auch gleichzeitig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schuljahrsausklang 2009/2010 mit einer Lehrerbetriebserkundung des Arbeitskreises Schule/Wirtschaft Bielefeld bei der Berufsfeuerwehr in Bielefeld</strong></p>
<p>Zum Ende des Schuljahres 2009/10 traf sich am Mittwoch, den 30. Juni 2010 eine Gruppe von Lehrerinnen und Lehrern von verschiedenen weiterführenden Schulen Bielefelds im Arbeitskreis Schule/Wirtschaft Bielefeld zu einer Lehrerbetriebserkundung im Feuerwehramt der Stadt Bielefeld. Diese Erkundung bildete auch gleichzeitig den Abschluss des Jahresthemas „Berufe und Berufsperspektiven im öffentlichen Dienst“.<span id="more-2159"></span><!--more--></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Bei einer allgemeinen Einführung und Übersicht über den Dienst bei der Feuerwehr durch Siegfried Niemann und Holger Finke, erfuhren die Lehrkräfte, dass nur Bewerber, die bereits einen abgeschlossenen Beruf erlernt haben, Aufnahme bei der Berufsfeuerwehr finden können. Außerdem gibt es eine Aufnahmeprüfung, die neben einem Test auch eine sehr anspruchsvolle Sportprüfung umfasst und somit nicht einfach zu bewältigen ist. Die sportliche Fitness ist aber für die Einsätze der Feuerwehrmänner und –frauen oft lebenswichtig und deshalb zwingend notwendig. Daneben ist absolute Teamfähigkeit eine Grundvoraussetzung, denn im Einsatz muss man sich auf seine Teammitglieder absolut verlassen können.</p>
<p>Die Aufgaben der Feuerwehr in Bielefeld umfassen</p>
<p>v     Brandschutz</p>
<p>v     Hilfeleistung bei Unglücksfällen</p>
<p>v     Rettungsdienst</p>
<p>v     Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz</p>
<p>v     Zivil- und Katastrophenschutz</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Der Dienst bei der Feuerwehr sieht in der Regel 24 Stunden Schichtdienst vor, danach gibt es zwei freie Tage. Es gibt in der Feuerwache Ruhemöglichkeiten und in der einsatzfreien Zeit arbeiten die Feuerwehrleute in den feuerwehreigenen Werkstätten. So gibt es die</p>
<p>v     KFZ-Werkstatt</p>
<p>v     Elektrowerkstatt</p>
<p>v     Schlauchwerkstatt</p>
<p>v     Kleiderkammer</p>
<p>v     Schuhmacherei</p>
<p>v     Tischlerei</p>
<p>v     Lackiererei</p>
<p>v     Atemschutzwerkstatt</p>
<p>v     Feuerlöscher-Werkstatt</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Daneben gibt es noch den Übungsdienst, z. B. Abseilübungen, Eingleisungen von Straßenbahnen u. a. zudem gibt es Sportmöglichkeiten auf dem Gelände, da der Sport für die Fitness in diesem Beruf eine sehr wichtige Rolle spielt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Ein Rundgang durch das Feuerwehramt und die Feuerwache Ost bildete den Abschluss der Veranstaltung. Hier erfuhren die Lehrkräfte, wie die Einsatzleitstelle arbeitet, wie die Wartung des Fuhr- und Wagenparks der Einsatzfahrzeuge von statten geht und welche Einsatzfahrzeuge es gibt. Von einer mobilen Isolierstation bis zum schweren Rüstwagen sind eine Fülle unterschiedlicher Fahrzeuge vorhanden, damit die Feuerwehr sich auf nahezu jede Situation schnell einstellen kann. So gibt es z. B. ein Einsatzfahrzeug speziell für den Kindernottransport oder einen Arztcontainer, der bei Katastrophen zum Einsatz kommen kann.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Vielschichtigkeit, aber auch die hohen Anforderungen an Feuerwehrleute haben die Lehrkräfte sehr beeindruckt und teilweise auch erstaunt. Es war eine hoch interessante Erkundung und ein würdiger Abschluss der Erkundungsreihe im Rahmen der Berufe im öffentlichen Dienst.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Bericht und Fotos: Ursula Reinartz, Arbeitskreisleiterin <em>Schule</em>Wirtschaft Bielefeld</strong></p>
<p><a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/06/05.07.2010-diverses-023.jpg' title='05.07.2010 diverses 023'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/06/05.07.2010-diverses-023-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="05.07.2010 diverses 023" title="05.07.2010 diverses 023" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/06/05.07.2010-diverses-022.jpg' title='05.07.2010 diverses 022'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/06/05.07.2010-diverses-022-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="05.07.2010 diverses 022" title="05.07.2010 diverses 022" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/06/05.07.2010-diverses-016.jpg' title='05.07.2010 diverses 016'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/06/05.07.2010-diverses-016-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="05.07.2010 diverses 016" title="05.07.2010 diverses 016" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/06/05.07.2010-diverses-015.jpg' title='05.07.2010 diverses 015'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/06/05.07.2010-diverses-015-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="05.07.2010 diverses 015" title="05.07.2010 diverses 015" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><span style="font-size: x-small;"> </span></p>
<p><span style="font-size: x-small;"> </span></p>
<h3><span style="font-size: x-small;"><strong> </strong></span></h3>
<p><span style="font-size: x-small;"> </span></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Lehrerbetriebserkundung – Finanzamt</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 13:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Westerfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebserkundung]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Steuern auf der Spur war eine Gruppe von Lehrkräften von weiterführenden Schulen in Bielefeld mit dem Arbeitskreis Schule/Wirtschaft Bielefeld Lehrkräfte verschiedener Schulformen erkundeten mit dem Arbeitskreis Schule/Wirtschaft am Dienstag, den 29. Juni 2010 das Finanzamt Bielefeld Innenstadt. Die Erkundung bildete einen Baustein in dem Jahresthema des Arbeitskreises „Berufe und Berufsperspektiven im öffentlichen Dienst“. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Den Steuern auf der Spur war eine Gruppe von Lehrkräften von weiterführenden Schulen in Bielefeld mit dem Arbeitskreis Schule/Wirtschaft Bielefeld</strong></p>
<p>Lehrkräfte verschiedener Schulformen erkundeten mit dem Arbeitskreis Schule/Wirtschaft am Dienstag, den 29. Juni 2010 das Finanzamt Bielefeld Innenstadt. <span id="more-2146"></span>Die Erkundung bildete einen Baustein in dem Jahresthema des Arbeitskreises „Berufe und Berufsperspektiven im öffentlichen Dienst“. Der Ausbildungsleiter Dr. Jens Pahne gab einen Überblick über die Finanzbehörde in Bielefeld. So erfuhren die Lehrkräfte, dass es neben den Finanzämtern Bielefeld Innenstadt und Außenstadt auch ein Funktionsfinanzamt gibt, das sich um Groß- und Konzernbetriebe kümmert. Außerdem gibt es die Oberfinanzdirektionen Münster und Rheinland und das Finanzministerium in Düsseldorf. Vielfältige Einsatzmöglichkeiten für Finanzbeamte machen den Beruf attraktiv , so gibt es z. B. den Einsatz in einem Veranlagungsbezirk, einer Firmenstelle, einer IT-Stelle,  aber auch die Möglichkeit zum Wechsel in das Rechenzentrum nach Düsseldorf, wenn dort eine Stelle ausgeschrieben ist. Steuerfahndung oder Betriebsprüfung sind weitere Einsatzmöglichkeiten, die sehr interessant sind.</p>
<p>Zwei Auszubildende des Finanzamtes erläuterten die Vielfalt von Berufen, die Ausbildungsmöglichkeiten und die Zugangsvoraussetzungen für Schulabgängerinnen und –abgänger, etwa die duale Ausbildung zweijährig im mittleren Dienst oder den dreijährigen dualen Studiengang gemeinsam mit der Fachhochschule für Finanzen in Nordkirchen, die einen Wechsel von Theorie und Praxis vorsehen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Interessant war für die Lehrkräfte auch das Angebot der Finanzbehörde, in den Schulen Informationen zu den unterschiedlichen Berufsbereichen und den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten geben zu wollen, um den Berufswahlunterricht dadurch entsprechend zu erweitern.</p>
<p>Eine Diskussions- und Fragerunde schloss sich an.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Bei der Nachfrage der Lehrerinnen und Lehrer nach Schülerbetriebspraktika musste allerdings auf die Datensensibilität dieser Behörde verwiesen werden, die keine normalen Schülerpraktika zulässt. Dennoch wird seitens der Finanzbehörde derzeit darüber nachgedacht, ob es nicht möglich ist, wenigstens ein zwei- oder dreitätiges Schnupperpraktikum für interessierte Schüler/innen zu organisieren, damit diese Einblick in die Berufswelt der Finanzbehörde erhalten können, ohne dabei den notwendigen Datenschutz außer Acht zu lassen.</p>
<p>Das Votum der Lehrkräfte war einhellig: Die Erkundung war sehr informativ und damit sehr gut gelungen!</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>Bericht und Fotos: Ursula Reinartz, Arbeitskreisleiterin <em>Schule</em>Wirtschaft Bielefeld</strong></p>
<p><strong></p>
<p><a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/06/05.07.2010-diverses-012.jpg' title='05.07.2010 diverses 012'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/06/05.07.2010-diverses-012-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="05.07.2010 diverses 012" title="05.07.2010 diverses 012" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/06/05.07.2010-diverses-010.jpg' title='05.07.2010 diverses 010'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/06/05.07.2010-diverses-010-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="05.07.2010 diverses 010" title="05.07.2010 diverses 010" /></a></p>
<p>
</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong> </strong></p>
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