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	<title>Gildenhaus e.V. Bielefeld &#187; soziale Marktwirtschaft</title>
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		<title>Bildung ist (k)eine Ware</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 09:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Westerfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsgespräche]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[soziale Marktwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Bildung als Dienstleistung in der sozialen Marktwirtschaft am 23.03.2010 trafen sich ostwestfälische Bildungsexperten zum Gildenhaus Gespräch in der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld.  Prof. Dr. Dieter Timmermann, Universität Bielefeld, und Dr. Wolfgang Kehl, Rudolf Rempel Berufskolleg, diskutierten unter der Moderation von W. Arndt Bertelsmann über das deutsche Bildungssystem, dessen Finanzierung und die Wettbewerbsfähigkeit im Vergleich zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: medium;"><strong>Bildung als Dienstleistung in der sozialen Marktwirtschaft</strong></span></p>
<p>am 23.03.2010 trafen sich ostwestfälische Bildungsexperten zum Gildenhaus Gespräch in der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld.  Prof. Dr. Dieter Timmermann, Universität Bielefeld, und Dr. Wolfgang Kehl, Rudolf Rempel Berufskolleg, diskutierten unter der Moderation von W. Arndt Bertelsmann über das deutsche Bildungssystem, dessen Finanzierung und die Wettbewerbsfähigkeit im Vergleich zu anderen Ländern. Weitere Themen, die von den Teilnehmern des Abends eingebracht wurden, waren der Europäische Qualifikationsrahmen, das duale Ausbildungssystem und die Notwendigkeit der Werbung für Ingenieurberufe.</p>
<p>In der Quintessenz war man sich einig, dass sich im deutschen Bildungssystem sehr schnell etwas ändern muss. Dazu gehören eine bessere Finanzierung, Innovationen und Innovationstransfer, Traineeausbildungen für bachelor-Absolventen, ein besseres Verhältnis von Studenten und Wissenschaftlern, die Verabschiedung des Begriffs &#8220;Begabung&#8221;, den es in anderen Ländern gar nicht gibt, erlaubte Nebenwege zum dualen System, breit angelegte Ausbildungen, Internationalisierung und Ökonomisierung des Bildungssystems sowie die Revision der vorhandenen gesellschaftlichen Prioritäten, so dass der Bildung mehr Bedeutung beigemessen werden kann.<br class="spacer_" /></p>
<p><a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/03/DSC_0027.jpg' title='DSC_0027'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/03/DSC_0027-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die Bildungsexperten: Dr. Wolfgang Kehl, W. Arndt Bertelsmann, Prof. Dr. Dieter Timmermann" title="DSC_0027" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/03/DSC_0011.jpg' title='DSC_0011'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/03/DSC_0011-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Diskussionen am 23.03.2010" title="DSC_0011" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/03/DSC_0009-e1316625689893.jpg' title='DSC_0009'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2010/03/DSC_0009-e1316625689893-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Rudolf Delius, W.Arndt Bertelsmann, Prof. Dr. Dieter Timmermann, Dr. Wolfgang Kehl, Regina Westerfeld" title="DSC_0009" /></a></p>
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		<title>gildenhaus-Leinart</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 17:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Westerfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Marktwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 19.07.2009 wurde der gildenhaus-Leinart vorgestellt, der wesentliche Elemente der sozialen Marktwirtschaft einem möglichst breiten Publikum präsentieren soll und damit dem Anliegen des Vereins gerecht wird, für unser Wirtschaftssystem zu werben. Herr Delius, gildenhaus-Vorsitzender, und die Künstlerin, Frau Viola Richter-Jürgens, stellen die Leineweber-Skulptur der Öffentlichkeit vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 19.07.2009 wurde der gildenhaus-Leinart vorgestellt, der wesentliche Elemente der sozialen Marktwirtschaft einem möglichst breiten Publikum präsentieren soll und damit dem Anliegen des Vereins gerecht wird, für unser Wirtschaftssystem zu werben.</p>
<p><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2009/07/20090719_leinart.jpg"><img title="20090719_leinart" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2009/07/20090719_leinart-112x300.jpg" alt="20090719_leinart" width="112" height="300" /></a></p>
<p><a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2009/07/20090719_leinart_ri-jue.jpg' title='20090719_leinart_ri-jue'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2009/07/20090719_leinart_ri-jue-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="20090719_leinart_ri-jue" title="20090719_leinart_ri-jue" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2009/07/20090719_leinart_ri_jue_delius.jpg' title='20090719_leinart_ri_jue_delius'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2009/07/20090719_leinart_ri_jue_delius-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="20090719_leinart_ri_jue_delius" title="20090719_leinart_ri_jue_delius" /></a><br />
<a href='http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2009/07/20090719_leinart.jpg' title='20090719_leinart'><img width="150" height="150" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2009/07/20090719_leinart-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="20090719_leinart" title="20090719_leinart" /></a></p>
<p>Herr Delius, gildenhaus-Vorsitzender, und die Künstlerin, Frau Viola Richter-Jürgens, stellen die Leineweber-Skulptur der Öffentlichkeit vor.</p>
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		<title>Schule 2.0: Besser lehren und lernen mit neuen Medien?</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 16:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Westerfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsgespräche]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss soll bis 2015 halbiert und die Studienanfängerquote auf 40 % erhöht werden&#8221;, fordert Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung. Darüber hinaus wünschen sich die Verantwortlichen in der Wirtschaft seit vielen Jahren Schulabgänger, die den steigenden Anforderungen der Ausbildung und des Wirtschaftslebens gewachsen sind. Was ist zu tun? Kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss soll bis 2015 halbiert und die Studienanfängerquote auf 40 % erhöht werden&#8221;, fordert Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung.</p>
<p>Darüber hinaus wünschen sich die Verantwortlichen in der Wirtschaft seit vielen Jahren Schulabgänger, die den steigenden Anforderungen der Ausbildung und des Wirtschaftslebens gewachsen sind. Was ist zu tun? Kann man Schülerinnen und Schüler durch neue Medien besser beim Wissenserwerb unterstützen als bisher?</p>
<p>Hierüber diskutierten <a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2009/03/20090303_einladung_podium_.pdf">Experten, Schüler und Lehrer am 03.03.2009</a> in der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld.</p>
<p><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2009/03/20090303_einladung_podium_.pdf"><strong></strong></a> <span id="more-1120"></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><br />
 </span></p>
<p><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2009/03/20090303_statement_erdmeier.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1198" title="20090303_statement_erdmeier" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2009/03/20090303_statement_erdmeier-150x150.jpg" alt="20090303_statement_erdmeier" width="150" height="150" /></a><span style="color: #000000;">Die Veranstaltung wurde mit großem Interesse von Vertreter/innen aus Schule, Politik, Wirtschaft und Hochschule aufgenommen.  Wolfgang Borgert (Foto links), stellvertr. Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe,  moderierte die intensive Diskussion zwischen den Podiumsteilnehmer/innen und dem Publikum. </span></p>
<p>Barbara Erdmeier, Schulleiterin, Ev. Gymnasium Werther, wies auf die Bedeutung des Unterrichts hin, der von gut geschulten Pädagogen/innen gestaltet werden müsse. Die Reflexion des Gelernten, der Austausch mit anderen Lernenden und dem Lehrer gehören zur Schule und zum effizienten Lernen. Neue Medien könnten Abwechslung bringen und ergänzend eingesetzt werden, jedoch solle man deren Bedeutung nicht überbewerten. Viel wichtiger sei es, in die Aus- und Fortbildung der Lehrerinnen und Lehrer zu investieren.<br class="spacer_" /></p>
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<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2009/03/20090303_erdmeier_haak.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1210" title="20090303_erdmeier_haak" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2009/03/20090303_erdmeier_haak-150x150.jpg" alt="20090303_erdmeier_haak" width="150" height="150" /></a>Fabian Haak, Schülersprecher, Ev. Gymnasium Werther, beschrieb die nicht immer ganz zuverlässige IT-Technik in den Schulen und betonte den Wert eines guten Schulbuches mit begleitenden Arbeitblättern. Gleichwohl würden sich die Schülerinnen und Schüler regelmäßig in der digitalen Welt bewegen. Es sei also sowohl wünschenswert als auch notwendig, dass Medienkompetenz gelehrt werde und die Gefahren, die das Internet birgt, im Unterricht problematisiert würden.</p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2009/03/20090303_statement_walz.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1200" title="20090303_statement_walz" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2009/03/20090303_statement_walz-150x150.jpg" alt="20090303_statement_walz" width="150" height="150" /></a>Einen anderen Zugang zur Bildung stellte Till Walz, Vice President Marketing &amp; Sales, Scoyo GmbH, in Form eines Internet-Portals für Kinder der Klassen 1 &#8211; 7 vor. Hier können Spiele gespielt werden, die gezielt das Wissen dieser Jahrgangsstufen vermitteln bzw. vertiefen.</p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2009/03/20090303_statement_feldmann.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1204" title="20090303_statement_feldmann" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2009/03/20090303_statement_feldmann-150x150.jpg" alt="20090303_statement_feldmann" width="150" height="150" /></a>Wolf-Rüdiger Feldmann, Geschäftsführer, Cornelsen Verlag, stellte seine umfangreichen Erfahrungen in Bezug auf die Begleitung des Unterrichts in den verschiedenen Bundesländern, zu den unterschiedlichsten Fächern und Schulformen vor und resümierte, dass das Schulbuch &#8211; wie es früher war &#8211; sicher nicht mehr existent sei. Es handele sich aber noch immer um das Leitmedium, das in gedruckter oder digitaler Form mehrjährige Lernprozesse aufbaue und begleite. Dieses Bildungsmedien habe primär zwei Aufgaben zu erfüllen, nämlich die maximale Unterstützung des Lehrers bei Unterrichtsvorbereitung und Durchführung sowie die optimale Hilfe für Schüler durch Differenzierung bei der Stoffaufbereitung.</p>
<p class="MsoNormal">Selbstverständlich wurde auch das Thema &#8220;Whiteboard&#8221; behandelt, dass in der Presse mit  &#8220;Ende der Kreidezeit&#8221; beschrieben wurde. Ob diese Investition sich tatsächlich in besseren Lernergebnissen niederschlage, wurde von allen Seiten bezweifelt, da es eine Rückkehr zum Frontalunterricht fördere und darüber hinaus in den Schulen auch einen IT-Administator  erfordere.</p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal">Als problematisch wurde auch die Kluft zwischen Eltern und Kindern und zwischen Lehrern und Schülern in Bezug auf die Medienkompetenz angesehen.</p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p>Die Debatte über Effizienz von Schule in Deutschland, über PISA-Ergebnisse und Ausbildungsreife von Schülern muss also weiter geführt werden.</p>
<p>Die Interviews mit den Podiumsteilnehmern sehen Sie hier:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2009/03/till-walz_500.jpg"><br />
 </a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2009/03/wolfgang_borgert_500.jpg"><br />
 </a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>Grünkohlessen 2008</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 10:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Grünkohlessen]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 18.11.2008 begrüßte Rudolf Delius, Vorsitzender des Gildenhaus e.V., 130 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft im Miele Forum zum Grünkohlessen. Den Festvortrag hielt Klaus-Peter Schöppner, TNS Emnid, zum Thema &#8220;Die &#8220;gute&#8221; Wirtschaft &#8211; Wege aus der Entsolidarisierungsfalle&#8221;. &#160; &#160; Folien zum Festvortrag finden Sie hier. &#160; &#160; Klaus-Peter Schöppner beschrieb die Wahrnehmung der aktuellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/11/schöppner.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2195" title="schöppner" src="http://gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/11/schöppner-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Am 18.11.2008 begrüßte Rudolf Delius, Vorsitzender des Gildenhaus e.V., 130 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft im Miele Forum zum Grünkohlessen.</p>
<p>Den Festvortrag hielt Klaus-Peter Schöppner, TNS Emnid, zum Thema <strong>&#8220;Die &#8220;gute&#8221; Wirtschaft &#8211; Wege aus der Entsolidarisierungsfalle&#8221;.</strong></p>
<p><span id="more-701"></span><!--more--></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Folien zum Festvortrag finden Sie <a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/11/klaus-peter-schoeppner-die-gute-wirtschaft-dez-2008.ppt">hier.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/11/20081118_vortrag5.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1006" title="20081118_vortrag5" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/11/20081118_vortrag5-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" /></a></p>
<p>Klaus-Peter Schöppner beschrieb die Wahrnehmung der aktuellen gesellschaftlichen Situation (fehlendes Wertesystem/Bürger ohne Sicherheit) und forderte eine Stärkung der Zivilgesellschaft, in der jede/r Einzelne ?mitgenommen&#8221; werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/11/20081118_schoeppner4.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1010" title="20081118_schoeppner4" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/11/20081118_schoeppner4-245x300.jpg" alt="" width="245" height="300" /></a></p>
<p>?Wir brauchen Compassion (Mitgefühl) und Commitment (Interessenausgleich) in der Gesellschaft&#8221;, forderte Schöppner.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/11/20081118_ausklang2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1007" title="20081118_ausklang2" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/11/20081118_ausklang2-218x300.jpg" alt="" width="218" height="300" /></a></p>
<p>Die Teilnehmer/innen der Veranstaltung diskutierten die Forderungen von Herrn Schöppner nach einer Neubelebung der Wertekultur.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/11/20081118_publikum2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1009" title="20081118_publikum2" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/11/20081118_publikum2-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a></p>
<p>130 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft lauschten den Ausführungen von Herrn Schöppner interessiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/11/20081118_delius_schoeppner2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1008" title="20081118_delius_schoeppner2" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/11/20081118_delius_schoeppner2-300x191.jpg" alt="" width="300" height="191" /></a></p>
<p>Rudolf Delius, Vorsitzender des Gildenhaus e.V., dankte dem Redner für seine aufrüttelnden Worte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/11/20081118_delius_schoeppner.flv">20081118_delius_schoeppner</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Vortrags- und Diskussionsveranstaltung: &#8220;Wie sozial ist die soziale Marktwirtschaft? &#8211; Dichtung und Wahrheit in Wissenschaft und Schule&#8221;</title>
		<link>http://www.gildenhaus.de/gesellschaftspolitische-aufgaben/wirtschaftsgespraeche/marktwirtschaft/wie-sozial-ist-die-soziale-marktwirtschaft-und-wie-kommt-die-soziale-marktwirtschaft-im-schulbuch-an/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 16:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[soziale Marktwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Prof. Dr. Martin Diewald, Universit&#228;t Bielefeld, Referent;   Regina Westerfeld, Gildenhaus Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin;  W. Arndt Bertelsmann, Gildenhaus Vorstand, Moderator; Teresa Schare, Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverb&#228;nde, Referentin; Rudolf Delius, Gildenhaus Vorsitzender (von links) Auch 60 Jahre nach Einf&#252;hrung muss unser Erfolgsmodell &#8220;Soziale Marktwirtschaft&#8221; immer noch und vielleicht mehr als fr&#252;her erkl&#228;rt und verteidigt werden. Obwohl das Konkurrenzmodell Planwirtschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><span id="more-703"></span></p>
<dl id="attachment_983" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/10/20081028_referenten.jpg"><img class="size-medium wp-image-983" title="20081028_referenten" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/10/20081028_referenten-300x199.jpg" alt="Prof. Dr. Martin Diewald, Universit&auml;t Bielefeld, Referent Regina Westerfeld, Gildenhaus Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin W. Arndt Bertelsmann, Gildenhaus Vorstand, Moderator Teresa Schare, Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverb&auml;nde, Referentin Rudolf Delius, Gildenhaus Vorstand (von links) " width="300" height="199" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd" style="text-align: left;">Prof. Dr. Martin Diewald, Universit&auml;t Bielefeld, Referent;   Regina Westerfeld, Gildenhaus Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin;  W. Arndt Bertelsmann, Gildenhaus Vorstand, Moderator; Teresa Schare, Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverb&auml;nde, Referentin; Rudolf Delius, Gildenhaus Vorsitzender (von links) </dd>
</dl>
<p>Auch 60 Jahre nach Einf&uuml;hrung muss unser Erfolgsmodell &#8220;Soziale Marktwirtschaft&#8221; immer noch und vielleicht mehr als fr&uuml;her erkl&auml;rt und verteidigt werden. Obwohl das Konkurrenzmodell Planwirtschaft weltweit gescheitert ist und objektiv die Zahlen f&uuml;r unser Modell sprechen, entsteht subjektiv bei vielen B&uuml;rgern das Gef&uuml;hl einer &#8220;Gerechtigkeitsl&uuml;cke&#8221;, vielleicht weil die Medien und auch unsere Schulb&uuml;cher diesen Eindruck erwecken und f&ouml;rdern. Was stimmt? Wo stehen wir? Wohin geht die Entwicklung?</p>
<p style="text-align: left;">Dieses Thema diskutierte der Verein gildenhaus am 28.10.2008 in der<strong> </strong>FHM &#8211; Fachhochschule des Mittelstands mit Expertinnen und Experten. Dabei ging es zun&auml;chst um wissenschaftliche Untersuchungen in Bezug auf ?gef&uuml;hlte&#8221; und ?tats&auml;chliche&#8221; Verteilungsgerechtigkeit. Ein weiterer Input-Vortrag besch&auml;ftigte sich mit der Frage, ob unsere Wirtschaftsordnung in den  Schulb&uuml;chern objektiv mit all ihren Chancen und Herausforderungen dargestellt wird oder nicht.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Referenten:</span><br />
 Prof. Dr. Martin Diewald, Universit&auml;t Bielefeld, Fakult&auml;t f&uuml;r Soziologie,<br />
 Teresa Schare, BDA &#8211; Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverb&auml;nde, Abt. Bildung/ Berufliche Bildung</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Moderation:</span><br />
 W. Arndt Bertelsmann, W. Bertelsmann Verlag, Fachverlag f&uuml;r Bildung und Beruf</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div id="attachment_984" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/10/20081028_schare.jpg"><img class="size-medium wp-image-984" title="20081028_schare" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/10/20081028_schare-300x286.jpg" alt="" width="300" height="286" /></a>
<p class="wp-caption-text">Referentin Teresa Schare berichtet &uuml;ber das Unternehmerbild in Schulb&uuml;chern</p>
</div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>schare1</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div id="attachment_985" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/10/20081028_veranstaltung.jpg"><img class="size-medium wp-image-985" title="20081028_veranstaltung" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/10/20081028_veranstaltung-300x197.jpg" alt="Gildenhaus Vorstand W. Arndt Bertelsmann moderiert die Veranstaltung und nimmt Fragen und Statements der Teilnehmer entgegen" width="300" height="197" /></a>
<p class="wp-caption-text">Gildenhaus Vorstand W. Arndt Bertelsmann moderiert die Veranstaltung und nimmt Fragen und Statements der Teilnehmer entgegen</p>
</div>
<div id="attachment_981" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/10/20081028_diewald.jpg"><img class="size-medium wp-image-981" title="20081028_diewald" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/10/20081028_diewald-300x286.jpg" alt="Prof. Dr. Martin Diewald referiert zur Verteilungsgerechtigkeit in Deutschland " width="300" height="286" /></a>
<p class="wp-caption-text">Prof. Dr. Martin Diewald referiert zur Verteilungsgerechtigkeit in Deutschland </p>
</div>
<div id="attachment_982" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/10/20081028_gespraech.jpg"><img class="size-medium wp-image-982" title="20081028_gespraech" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/10/20081028_gespraech-300x199.jpg" alt="Gespr&auml;che im Umlauf der Veranstaltung (Foto: Dirk Langert, Vereinigte IKK Westfalen, Thomas Richter, Agentur f&uuml;r Arbeit und Steffen Raebel, Agentur f&uuml;r Arbeit, von links)" width="300" height="199" /></a>
<p class="wp-caption-text">Gespr&auml;che im Umlauf der Veranstaltung (Foto: Dirk Langert, Vereinigte IKK Westfalen, Thomas Richter, Agentur f&uuml;r Arbeit und Steffen Raebel, Agentur f&uuml;r Arbeit, von links)</p>
</div>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>“Fachkräfte entwickeln – nicht suchen! Innovative Nachwuchsentwicklung bei Siemens in OWL”</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 14:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsgespräche]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[GH Gespräch]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Marktwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Innovative Nachwuchsentwicklung bei Siemens in OWL Am 6.3.2008 informierten sich zahlreiche Vertreter/innen aus Unternehmen, Banken, Schulen und Bildungseinrichtungen über die Studien- und Ausbildungsprogramme der Siemens AG in Paderborn. Hier werden sowohl die Fachkräfte des eigenen Konzerns ausgebildet als auch diejenigen der Kooperationspartner. Beispielsweise erledigen Kreditinstitute die Ausbildung der Bankkaufleute selbst, Nachwuchskräfte im IT-Bereich lassen jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/08/20080306_siemens_besichtigung11.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-552" title="20080306_siemens_besichtigung11" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/08/20080306_siemens_besichtigung11-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Innovative Nachwuchsentwicklung bei Siemens in OWL</strong></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/08/tn_20080306_siemens_besichtigung1.jpg"><br />
</a></p>
<p style="text-align: left;">Am 6.3.2008 informierten sich zahlreiche Vertreter/innen aus Unternehmen, Banken, Schulen und Bildungseinrichtungen über die Studien- und Ausbildungsprogramme der Siemens AG in Paderborn. Hier werden sowohl die Fachkräfte des eigenen Konzerns ausgebildet als auch diejenigen der Kooperationspartner. Beispielsweise erledigen Kreditinstitute die Ausbildung der Bankkaufleute selbst, Nachwuchskräfte im IT-Bereich lassen jedoch bei der Siemens AG qualifizieren.</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-10"></span>&#8220;Der Name &#8216;Siemens Professional Education&#8217; ist für uns Programm&#8221;, erläutert Ulrich Plattmann, Bereichsleiter der Siemens AG in Paderborn, &#8220;denn wir erziehen die jungen Menschen professionell in fachlicher, methodischer, sprachlicher und persönlicher Hinsicht.&#8221; Jede/r Auszubildende und Studierende muss sich von Anfang an in jeder Hinsicht selbst organisieren, die Ausbilder geben lediglich eine kurze Anfangseinweisung, organisieren das strukturierte Lernen und stehen kontinuierlich als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie geben jedoch weder den Lernweg noch die Lerngeschwindigkeit vor. Ziel der hochklassigen Ausbildungsgänge im kaufmännischen und technischen Bereich ist es, &#8220;<strong>schneller mehr zu lernen</strong>&#8220;. Zu den Rahmenbedingungen dieses sehr erfolgreichen Programms gehören natürlich eine lernförderliche Atmosphäre, die Eigenverantwortung des Lernenden, Projektarbeit, deren Ergebnisse sofort in der Praxis eingesetzt werden, regelmäßige Präsentationen des Gelernten und natürlich eine stets aktuelle technische Ausstattung.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/20080306_siemens_lohmann_plattmann.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-130" title="20080306_siemens_lohmann_plattmann" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/20080306_siemens_lohmann_plattmann-271x300.jpg" alt="" width="200" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/20080306_siemens_begruessung_lohmann.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-126" title="20080306_siemens_begruessung_lohmann" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/20080306_siemens_begruessung_lohmann-223x300.jpg" alt="" width="200" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Friedhelm Lohmann, Niederlassungsleiter<br />
Siemens AG, Bielefeld, und Gildenhaus Vorstand, und Ulrich Plattmann Leiter Competence Area Mitte, Siemens AG, Paderborn begrüßen die Gäste</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/08/20080306_siemens_gespraeche.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-444" title="20080306_siemens_gespraeche" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/08/20080306_siemens_gespraeche-150x150.jpg" alt="" width="151" height="130" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/08/tn_20080306_siemens_besichtigung1.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-554" title="tn_20080306_siemens_besichtigung1" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/08/tn_20080306_siemens_besichtigung1-150x113.jpg" alt="" width="150" height="113" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Im Anschluss fanden lebhafte Gespräche statt.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/gildenhaus06032008.pdf">Präsentation der Siemens Ausbildungsgänge</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Podiumsdiskussion “Foerdern und Fordern – Pro und Kontra Einheitsschule”</title>
		<link>http://www.gildenhaus.de/gesellschaftspolitische-aufgaben/wirtschaftsgespraeche/podiumsdiskussion-fordern-und-fordern-pro-und-kontra-einheitsschule/</link>
		<comments>http://www.gildenhaus.de/gesellschaftspolitische-aufgaben/wirtschaftsgespraeche/podiumsdiskussion-fordern-und-fordern-pro-und-kontra-einheitsschule/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2007 14:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsgespräche]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[GH Gespräch]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Marktwirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gildenhaus.de/?p=9</guid>
		<description><![CDATA[Zum aktuellen und brisanten Thema Fördern und Fordern &#8211; Pro und Kontra Einheitsschule diskutierten am 12. Juni 2007 Dorothea Bratvogel, Rektorin des Cecilien-Gymnasiums Bielefeld, Peter Clausen, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bielefeld, Helga Giesselmann, SPD-Landtagsabgeordnete, Vorsitzende des Unterbezirks Bielefeld der SPD Klaus Kaiser, CDU-Landtagsabgeordneter, Sprecher im Ausschuss für Schule und Weiterbildung, Rainer Lux, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Zum aktuellen und brisanten Thema<strong> Fördern und Fordern &#8211; Pro und Kontra           Einheitsschule </strong>diskutierten           am 12. Juni 2007 <strong><br />
 </strong></p>
<ul>
<li>Dorothea           Bratvogel, Rektorin des Cecilien-Gymnasiums Bielefeld,</li>
<li>Peter           Clausen, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bielefeld,</li>
<li>Helga           Giesselmann, SPD-Landtagsabgeordnete, Vorsitzende des Unterbezirks Bielefeld der SPD</li>
<li>Klaus           Kaiser, CDU-Landtagsabgeordneter, Sprecher im Ausschuss für Schule           und Weiterbildung,</li>
<li>Rainer           Lux, MdL, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Bielefeld,</li>
<li>Wolf           -Dietrich Meier-Scheuven, Geschäftsführer BOGE-Kompressoren und           Vorsitzender des Arbeitgeberverbandes Bielefeld.</li>
<li>Moderation:           Dr. Werner Efing, Geschäftsführer des Arbeitgeberverbandes Bielefeld und Vorstandsmitglied des Gildenhaus           e.V.<span id="more-9"></span></li>
</ul>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/20070612_podium1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-149" title="20070612_podium1" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/20070612_podium1-300x213.jpg" alt="" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/20070612_podium_rechts.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-150" title="20070612_podium_rechts" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/20070612_podium_rechts-300x146.jpg" alt="" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><em>v.l.:Klaus Kaiser, MdL, CDU, Rainer Lux, MdL, CDU, Dorothea Bratvogel, Rektorin, Cecilien Gymnasium, Dr. Werner Efing, Vorstandsmitgl. Gildenhaus, Helga Giesselmann, MdL, SPD, Gerd Kranzmann, Rektor, SPD, Wolf-Dietrich Meier-Scheuven, Geschäftsführer BOGE Kompressoren</em></p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/20070612_zuhoerer.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-151" title="20070612_zuhoerer" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/20070612_zuhoerer-300x149.jpg" alt="" width="300" height="149" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/20070612_zuhoerer1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-152" title="20070612_zuhoerer1" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/20070612_zuhoerer1-300x119.jpg" alt="" width="300" height="119" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><em>Die                 Zuhörer/innen sind sehr interessiert</em></p>
<p style="text-align: left;">Brandaktuell             widmete sich die Podiumsdiskussion der wiederbelebten Diskussion über eine             neue Einheitsschule oder eine Fortführung und Modernisierung des             gegliederten Schulsystems.</p>
<p>Alle Beteiligten waren sich einig, dass eine Verbesserung der PISA           Ergebnisse ebenso erforderlich ist wie eine Verringerung der           Jugendlichenzahl, die keinen Schulabschluss und / oder keinen           Ausbildungsplatz haben. Die Wege zu diesem Ziel sind jedoch           umstritten. Während Frau Gießelmann, SPD, gemeinschaftlichen           Unterricht für die Schüler/innen der 5. und 6. Klassen befürwortet,           sehen Herr Kaiser und Herr Lux, CDU,  verstärkt die           Notwendigkeit von innerschulischen Reformen.</p>
<p>Die Schülerzahlen werden in OWL ab 2012 kontinuierlich sinken. Damit           ist absehbar, dass viele (ländliche und weniger attraktive)           Schulstandorte geschlossen werden müssen.  Dazu kommt die hohe           Akzeptanz von Privatschulen, die den Wettbewerb um die Schüler/innen           weiter erhöhen.</p>
<p>Frau Bratvogel, Rektorin des Cecilien Gymnasiums, nimmt aus           pädagogischer Sicht dezidiert Stellung und fordert energisch Reformen           ein: &#8220;In           Bielefeld besuchen 39 % der Grundschulabgänger/innen das Gymnasium &#8211;           in der Regel auf Wunsch der Eltern.  Bei einem Scheitern werden           diese Kinder an andere Schulformen weitergegeben. Diese           &#8220;abgebrochenen&#8221; Schulkarrieren führen zu großen           persönlichen Problemen, die durch andere Schulstrukturen vermeidbar           wären.  Die gesamte übrige Welt hat andere Schulorganisationen           &#8211; wir müssen etwas ändern!&#8221; Nach ihrer Meinung sei es durchaus           möglich, lernschwache und -starke Schüler/innen gemeinsam zu           unterrichten, da Kinder untereinander sehr gute Lehrer seien.</p>
<p style="text-align: left;">Als           Vertreter der Wirtschaft weist Wolf-Dietrich Meier-Scheuven darauf           hin, dass das Niveau der Schul- und Hochschulabsolventen           kontinuierlich sinkt. Obwohl man sich in seinem Unternehmen bemühe,           ein Viertel der Ausbildungsstellen mit Hauptschulabgängern zu           besetzen, komme diese Zahl häufig nicht zustande. Darüber hinaus           steigen die Anforderungen in den einzelnen Berufen stark an.</p>
<p>Herr Richter, Leiter der Arbeitsagentur, wünscht sich von den Schulen           eine gute Berufsorientierung bzw. eine ausreichende Vorbereitung auf           das Studium, da Warteschleifen zu teuer und wenig effizient sind.</p>
<p>Neben den geforderten strukturellen Änderungen sollten sich aber auch           neue Lehr- und Lernformen durchsetzen, die ihre Grundlage in einer           verbesserten Lehrerausbildung haben sowie in der beständigen           Fortbildung der Pädagogen.</p>
]]></content:encoded>
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