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	<title>Gildenhaus e.V. Bielefeld &#187; soziale Sicherungssysteme</title>
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		<title>Podiumsdiskussion &#8220;Arbeitsmarktpolitik&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 14:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reform der sozialen Sicherungssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsgespräche]]></category>
		<category><![CDATA[GH Gespräch]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Sicherungssysteme]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Reformen in der Arbeitsmarktpolitik, die gute wirtschaftliche Lage und das Zusammenspiel der regionalen Akteure zeitigen Erfolge am Bielefelder Arbeitsmarkt. Zu dieser Auffassung kamen Thomas Richter, Leiter der Agentur f&#252;r Arbeit, Rainer Radloff, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von Arbeitplus und Tim K&#228;hler, Beigeordneter der Stadt Bielefeld w&#228;hrend der Podiumsdiskussion des Gildenhaus e.V. Die Zahl der Arbeitslosen sank im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/20080220_redner_nw.jpg"><img class="alignright alignnone size-medium wp-image-135" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="20080220_redner_nw" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/20080220_redner_nw-300x225.jpg" alt="" width="200" /></a>Die                     Reformen in der Arbeitsmarktpolitik, die gute                     wirtschaftliche Lage und das Zusammenspiel der regionalen                     Akteure zeitigen Erfolge am Bielefelder Arbeitsmarkt. Zu                     dieser Auffassung kamen Thomas Richter, Leiter der Agentur f&uuml;r                     Arbeit, Rainer Radloff, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von Arbeitplus und                     Tim K&auml;hler, Beigeordneter der Stadt Bielefeld w&auml;hrend der                     Podiumsdiskussion des Gildenhaus e.V. Die Zahl der                     Arbeitslosen sank im Januar auf 16.108 Personen in der Stadt                     Bielefeld. Das ist eine Quote von 9,9 %, die unter dem                     Gesichtspunkt der gro&szlig;st&auml;dtischen Strukturen als Erfolg zu                     werten ist.</p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-14"></span></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Tim                     K&auml;hler, Stadt Bielefeld,<br />
 </strong><strong>Rainer                     Radloff, Arbeitplus in Bielefeld GmbH<br />
 Thomas                     Richter, Bundesagentur f&uuml;r Arbeit<br />
 Moderation:                     Dr. Werner Efing, Arbeitgeberverband Bielefeld </strong></p>
<p>Die                     Vermittlung und Betreuung von Arbeitslosen werden in                     Bielefeld von zwei Institutionen &uuml;bernommen: die Agentur f&uuml;r                     Arbeit ber&auml;t diejenigen, die Arbeitslosengeld I erhalten                     und damit noch nicht sehr lange aus dem Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnis                     ausgeschieden sind. Aus diesem Grund und wegen der stark                     verbesserten personellen Situation in der Agentur konnte in                     den vergangenen Monaten auch die durchschnittliche Dauer der                     Arbeitslosigkeit von <strong>170 auf 145 Tage gesenkt</strong> werden.                     Die <strong>Arbeitplus GmbH</strong> <strong>betreut</strong> dagegen diejenigen                     Personen, die ALG II erhalten. Das sind in Bielefeld beinahe                     <strong>75 % aller Arbeitslosen.</strong> Diese Gesellschaft besch&auml;ftigt                     ca. 400 Angestellte und wurde von der Arbeitsagentur und der                     Stadt Bielefeld gemeinsam gegr&uuml;ndet, um Arbeitsuchende zu                     qualifizieren, zu vermitteln und die Grundsicherung dieser                     Menschen zu gew&auml;hrleisten. Leider sind auch viele                     Arbeitnehmer, Selbstst&auml;ndige und Praktikanten auf die Hilfe                     dieser Institution angewiesen, wenn das Einkommen nicht                     ausreicht und sie aufstockende Leistungen ben&ouml;tigen. &#8220;Wie                     gestaltet sich die Zusammenarbeit dieser beiden                     Institutionen? Wie werden die Daten weitergegeben, wenn                     jemand kein Arbeitslosengeld mehr beziehen kann und deshalb                     aus der Betreuung der Arbeitsagentur herausf&auml;llt?&#8221; fragte                     Dr.                      Werner                                          Efing                     , Moderator der Veranstaltung, und lenkte die Aufmerksamkeit                     des anwesenden Fachpublikums auf eine schwierige                     Problemstellung. Tats&auml;chlich seien durch die sehr                     unterschiedlichen Systeme neben EDV-Problemen auch jeweils                     andere gesetzliche Grundlagen zu ber&uuml;cksichtigen, so die                     Antwort der Experten. Die Leistungen der Arbeitsagentur                     seien Versicherungsleistungen f&uuml;r diejenigen, die vorher                     eingezahlt h&auml;tten, w&auml;hrend sich die Zahlungen von                     Arbeitplus an der Bed&uuml;rftigkeit orientierten und Verm&ouml;gen,                     Einkommen von (Ehe-) Partnern usw. mit ber&uuml;cksichtigen w&uuml;rden.                     Gleichwohl &#8211; der wichtigste Baustein einer gelungenen                     Arbeitsmarktpolitik ist immer eine prosperierende                     Wirtschaft. <strong>&#8220;Deutschland ist ein guter                     Produktionsstandort und wir sind durch Produktivit&auml;tssteigerungen                     deutlich wettbewerbsf&auml;higer geworden&#8221;</strong>, stellte Ortwin Goldbeck, Pr&auml;sident der Industrie- und                     Handelskammer, abschlie&szlig;end fest.</p>
<p><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/20080220_rede.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-134" title="20080220_rede" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/20080220_rede-300x200.jpg" alt="" width="200" /></a></p>
<p>Podiumsdiskussion mit den Arbeitsmarktexperten und einem sehr informierten und interessierten Fachpublikum</p>
<p><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/20080220_g_r_u.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-133" title="20080220_g_r_u" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/20080220_g_r_u-300x200.jpg" alt="" width="200" /></a></p>
<p>Herr Goldbeck, Pr&auml;sident der IHK, Herr Richter, Leiter der Agentur f&uuml;r Arbeit, Herr Ukena, VHS</p>
<p><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/20080220_diskussion1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-132" title="20080220_diskussion1" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/20080220_diskussion1-300x200.jpg" alt="" width="200" /></a></p>
<p><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/tn_20080220_diskussion4.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-136" title="tn_20080220_diskussion4" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/tn_20080220_diskussion4.jpg" alt="" width="200" height="136" /></a></p>
<p>Im Anschluss an die Veranstaltung fanden lebhafte Gespr&auml;che im Foyer der Handwerkskammer OWL statt.</p>
<p>Herr                     Richter, Vorsitzender der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung, Agentur f&uuml;r                     Arbeit, pr&auml;sentierte zu Beginn die aktuellen <a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/gildenhaus-200208-teil-1-ama.ppt">Arbeitsmarktstatistiken</a>.</p>
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		<title>Podiumsdiskussion &#8220;Rente&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 14:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reform der sozialen Sicherungssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsgespräche]]></category>
		<category><![CDATA[GH Gespräch]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Sicherungssysteme]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Flexible &#214;berg&#228;nge in den Ruhestand&#8221; Thema bei Veranstaltung des Gildenhaus e. V. Gespr&#228;chspartner zum Thema Altersteilzeit: Dr. Helmut Klatt (von links), Moderator, W. Arndt Bertelsmann vom Vorstand Gildenhaus e. V., Gildenhaus Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin Regina Westerfeld, Volker Wilde, Gesch&#228;ftsbereichsleiter Personal der Stadtwerke Bielefeld und Klaus Brandner, Parlamentarischer Staatssekret&#228;r. Bielefeld. Ob Unternehmen, Arbeitgeberverband, Gewerkschaft oder Politische Institution &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><strong>&#8220;Flexible &Ouml;berg&auml;nge                     in den Ruhestand&#8221;<br />
Thema bei Veranstaltung des Gildenhaus e. V. </strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong> </strong><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/gildenhaus1.jpg"><img class="alignright alignnone size-medium wp-image-139" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="gildenhaus1" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/gildenhaus1-300x226.jpg" alt="" width="200" /></a><em> </em></p>
<p style="text-align: left;"><em>Gespr&auml;chspartner zum Thema Altersteilzeit: Dr. Helmut Klatt (von links), Moderator, W. Arndt Bertelsmann vom Vorstand Gildenhaus e. V., Gildenhaus Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin Regina Westerfeld, Volker Wilde, Gesch&auml;ftsbereichsleiter Personal der Stadtwerke Bielefeld und Klaus Brandner, Parlamentarischer Staatssekret&auml;r.</em><span id="more-13"></span></p>
<p style="text-align: left;"><strong> </strong><strong>Bielefeld. Ob Unternehmen, Arbeitgeberverband, Gewerkschaft oder                     Politische Institution &#8211; f&uuml;r sie alle ist die Gestaltung                     von flexiblen &Ouml;berg&auml;ngen in den Ruhestand ein Thema.                     Dessen Aktualit&auml;t zeigte sich auch in der gro&szlig;en Resonanz                     auf die Veranstaltung des Gildenhaus e. V., das am </strong><strong>29.01.2008</strong><strong> </strong><strong>in den R&auml;umlichkeiten der Stadtwerke Bielefeld zum Austausch &uuml;ber                     Alterteilzeit und Co einlud. Aus dem Bundesministerium f&uuml;r                     Arbeit und Soziales war der Parlamentarische Staatssekret&auml;r                     Klaus Brandner zu Gast und hielt einen Vortrag zu den Themen                     Besch&auml;ftigungschancen f&uuml;r &Auml;ltere, Erhaltung deren Arbeitf&auml;higkeit                     und flexible &Ouml;berg&auml;nge in den Ruhestand. Volker                      Wilde                     , Gesch&auml;ftsbereichsleiter Personal der Stadtwerke                     Bielefeld, stellte das gemeinn&uuml;tzige Altersteilzeitmodell                     vor, das die Initiative f&uuml;r Besch&auml;ftigung OWL entworfen                     hat. </strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong> </strong>&#8220;Wir werden alle &auml;lter, darauf m&uuml;ssen wir als                     Gesellschaft reagieren und uns &uuml;berlegen, wie wir uns im                     Zeitalter der Globalisierung aufstellen&#8221;, mit diesen                     Worten begr&uuml;&szlig;te Dr. Helmut Klatt, ehemaliger Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer                     des Unternehmerverbandes des Kreis G&uuml;tersloh, die Besucher                     im gro&szlig;en Saal der Stadtwerke. Der demographische Wandel                     und seine Konsequenzen sind in den vergangenen Jahren immer                     mehr in Diskussion geraten, inzwischen ist das Wort Fachkr&auml;ftemangel                     alles andere als ein abstrakter Begriff, aber mit der                     Altersteilzeitregelung und Teilrente befassen sich die                     wenigsten B&uuml;rger. &#8220;Deshalb sage ich deutlich, dass das                     Fundament f&uuml;r die Akzeptanz und die Einf&uuml;hrung f&uuml;r ein                     Modell des flexiblen &Ouml;bergangs eine Bewusstseinsver&auml;nderung                     in der Bev&ouml;lkerung sein muss&#8221;, forderte Klaus Brandner.                     Der Arbeitsmarktexperte lobte die Flexibilit&auml;t, die die                     Menschen in Deutschland in vielen Bereichen an den Tag                     legen, macht aber klar: &#8220;Im Bereich &Ouml;bergang Beruf/                     Ruhestand ist diese Flexibilit&auml;t nicht da.&#8221;</p>
<p style="text-align: left;">Bis 2030 wird die Zahl der &uuml;ber 65-J&auml;hrigen um 6,4                     Millionen zunehmen, auf der anderen Seite sinkt die Zahl der                     14- bis 64-J&auml;hrigen um 5,3 Millionen. &#8220;Damit ist klar,                     dass Betriebe sich auf alternde Belegschaften einstellen m&uuml;ssen&#8221;,                     zeigte der Staatssekret&auml;r auf. Richtig gestaltet m&uuml;sse                     diese Entwicklung kein Nachteil sein. &#8220;1998 waren weniger                     als 38 Prozent der 55- bis 64-J&auml;hrigen erwerbst&auml;tig, heute                     sind es rund 52 Prozent &#8211; es tut sich also etwas.&#8221; &Auml;ltere                     Arbeitnehmer zeichnen sich durch Erfahrungswissen, Qualit&auml;tsbewusstsein,                     aber auch Teamf&auml;higkeit aus. Diese St&auml;rken seien                     wiederzuentdecken forderte Brandner. &#8220;&Auml;ltere Arbeitgeber                     geh&ouml;ren nicht zum alten Eisen und brauchen den Vergleich                     mit den jungen Kollegen nicht zu scheuen.&#8221; Als Beispiel f&uuml;r                     die erfolgreichen Verbesserungschancen von &auml;lteren Besch&auml;ftigten                     stellte der Staatssekret&auml;r die Initiative 50plus und die                     dazugeh&ouml;rige Perspektive 50plus vor. Im Rahmen der                     Perspektive 50plus werden 62 regionale Besch&auml;ftigungspakte                     zur beruflichen Wiedereingliederung &Auml;lterer gef&ouml;rdert.                     Erfreut erkl&auml;rte Klaus Brandner: &#8220;Unser Ziel, bis Ende                     2007 20.000 Langzeitarbeitslose zu vermitteln, haben wir                     erreicht &#8211; und sogar &uuml;bertroffen.&#8221;</p>
<p style="text-align: left;">Um &Auml;ltere l&auml;nger in Besch&auml;ftigung zu halten, sei                     Weiterqualifizierung ein zentraler Punkt. &#8220;Heute                     qualifizieren sich neun Prozent der &uuml;ber 55-J&auml;hrigen im                     Betrieb weiter, das ist ganz klar zu wenig&#8221;, meinte der                     Staatssekret&auml;r. &#8220;Lebenslanges Lernen ist der beste Weg,                     um in Besch&auml;ftigung zu kommen und berufst&auml;tig bleiben zu k&ouml;nnen.&#8221;                     Deshalb wurde die F&ouml;rderung f&uuml;r die Weiterbildung von &auml;lteren                     Arbeitnehmern 2007 deutlich ausgeweitet.</p>
<p style="text-align: left;">Das Thema Teilrente stand im Mittelpunkt des Vortrags von                     Volker                      Wilde                     . Der Personalleiter stellte das von der Initiative f&uuml;r                     Besch&auml;ftigung OWL entwickelte Modell der flexiblen gemeinn&uuml;tzigen                     Altersteilzeit vor. &#8220;Es zielt auf den flexiblen &Ouml;bergang                     &auml;lterer Besch&auml;ftigter im Alter von 60 bis 67 Jahren durch                     einen stufenweisen Mix von Arbeit und Un-Ruhestand                     entsprechend der Anteile Arbeitsentgeld und                     Teilzeitrente&#8221;, schilderte                      Wilde                     . &#8220;Die Differenz zwischen der Teilzeit und echter                     Teilrente zum vergleichbaren Nettoeinkommen bei herk&ouml;mmlicher                     Arbeitsteilzeit wird als Rentenbeitrag durch den Arbeitgeber                     aufgestockt und mit der &Ouml;bernahme von gemeinn&uuml;tzigen T&auml;tigkeiten                     verkn&uuml;pft.&#8221; Intensiv und kritisch wurde das entwickelte                     Modell anschlie&szlig;end diskutiert.</p>
<p style="text-align: left;">Man war sich einig, dass die &Ouml;bernahme von ehrenamtlichen T&auml;tigkeiten                     fit h&auml;lt, zur Finanzierung gab es jedoch sehr                     unterschiedliche Standpunkte.</p>
<table style="text-align: left;" border="0" width="94%">
<tbody>
<tr>
<td width="52%">&#8220;Bessere                           Besch&auml;ftigungschancen f&uuml;r &Auml;ltere -Erhaltung der                           Arbeitsf&auml;higkeit &Auml;lterer &#8211; Flexible &Ouml;berg&auml;nge in                           den Ruhestand&#8221;.</td>
<td width="48%">&#8220;Arbeiten                           bis 63 plus &#8211; wie kann das gehen?<br />
Modelle f&uuml;r eine                           l&auml;ngere LebensArbeitsZeit&#8221;</td>
<td width="48%">Moderation:</td>
</tr>
<tr>
<td width="52%"><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/brandkl0.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-138" title="brandkl0" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/brandkl0-218x300.jpg" alt="" width="100" /></a></td>
<td width="48%"><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/tn_wilde6.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-141" title="tn_wilde6" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/tn_wilde6.jpg" alt="" width="100" /></a></td>
<td width="48%"><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/klatt.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-140" title="klatt" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/klatt.jpg" alt="" width="100" height="130" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td width="52%"><strong>Klaus                           Brandner, SPD</strong></p>
<p>Parlamentarischer Staatssekret&auml;r</td>
<td width="48%"><strong>Volker                           Wilde</strong></p>
<p>Gesch&auml;ftsbereichsleiter                           Personal,<br />
Stadtwerke Bielefeld</td>
<td width="48%"><strong>Dr.                           Helmut Klatt</strong>, fr&uuml;herer Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des                           Unternehmerverbandes f&uuml;r den Kreis G&uuml;tersloh</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Grünkohlessen 2007</title>
		<link>http://www.gildenhaus.de/gesellschaftspolitische-aufgaben/wirtschaftsgespraeche/marktwirtschaft/zuruck-zum-uberforderten-sozialstaat/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 14:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Grünkohlessen]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Sicherungssysteme]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 20.11.2007 begrüßte der Gildenhaus-Vorstand Dr. Reinhard Göhner, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, im Miele-Forum, Gütersloh. Nach dem Vortrag zum Thema Zurück zum überforderten Sozialstaat &#8211; Agenda 2010 zu den Akten? fanden intensive Gespräche zwischen den Vertreter/innen aus Politik, Verwaltung, Schulen, Hochschulen und Unternehmen statt.   v.l.: Dr. Reinhard Göhner, Festredner, Gerhard Verch, stellvertr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/08/gohner-reinhard-dr-aktuell_1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-386" title="gohner-reinhard-dr-aktuell_1" src="http://gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/08/gohner-reinhard-dr-aktuell_1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Am 20.11.2007 begrüßte der Gildenhaus-Vorstand Dr. Reinhard Göhner, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, im Miele-Forum, Gütersloh. Nach dem Vortrag zum Thema</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Zurück zum überforderten Sozialstaat &#8211; Agenda 2010 zu den Akten? </strong></p>
<p style="text-align: left;">fanden intensive Gespräche zwischen den Vertreter/innen aus Politik, Verwaltung, Schulen, Hochschulen und Unternehmen statt. <a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/08/gohner-reinhard-dr-aktuell_1.jpg"></a></p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-12"></span></p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/08/img_1174.jpg"></a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/img_1174.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-144" title="img_1174" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/img_1174-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>v.l.:<em> Dr. Reinhard Göhner, Festredner, Gerhard Verch, stellvertr. Vorsitzender des Gildenhaus e. V., Regina Westerfeld, Gildenhaus-Geschäftsführerin, Dr. Werner Efing, Gildenhaus-Vorstand </em></p>
<p style="text-align: left;">Die sozialen Sicherungssysteme sind in der tagespolitischen Diskussion. Die Debatte dreht sich um den gesetzlichen Mindestlohn, die Auseinandersetzung über das ALG I für Ältere oder konkurrierende Ansätze in der Pflegeversicherung. Das Wort von einer &#8220;gefühlten Gerechtigkeitslücke&#8221; macht die Runde und regt verschiedene Parteien dazu an, den Reformprozess zu revidieren. Gleichwohl &#8211; Konsolidierung des Bundeshaushaltes ist nach Aussage von Herrn Göhner vorrangig und steigende Kosten im Sozialbereich führten zu einer Schieflage im Bereich der Haushalts-, Finanz- und Sozialpolitik. &#8220;Fehler macht man, wenn es einem gut geht&#8221;, erklärte der Referent und warnte vor Öbermut. Schließlich sei es der Agenda 2010 zu verdanken, dass die Frühverrentung gestoppt worden sei. Darüber hinaus würde eine Aufweichung der Kernpunkte dieser Sozialreformen den Aufschwung gefährden.</p>
<p>Ein besonderes Anliegen des Referenten ist die Investition in Schule und Bildung. So müsse ein verpflichtender Vorschulunterricht eingeführt werden, Schulanfänger müssten alle gut deutsch sprechen und die Schulabgänger müssten ausbildungsfähig sein</p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/richter_blindell_kaup_petermann.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-145" title="richter_blindell_kaup_petermann" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/richter_blindell_kaup_petermann-300x200.jpg" alt="" width="200" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><em>Diskussion zwischen Vertretern der Hochschulen und der Unternehmen</em></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/richter_stoll.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-146" title="richter_stoll" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/richter_stoll-300x200.jpg" alt="" width="200" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><em>Vertreter/innen der Schulen, der Unternehmen und der Agentur für Arbeit</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Podiumsdiskussion “Gesundheitsreform”</title>
		<link>http://www.gildenhaus.de/gesellschaftspolitische-aufgaben/wirtschaftsgespraeche/podiumsdiskussion-gesundheitsreform/</link>
		<comments>http://www.gildenhaus.de/gesellschaftspolitische-aufgaben/wirtschaftsgespraeche/podiumsdiskussion-gesundheitsreform/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 14:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reform der sozialen Sicherungssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsgespräche]]></category>
		<category><![CDATA[GH Gespräch]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Sicherungssysteme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gildenhaus.de/?p=11</guid>
		<description><![CDATA[Zum aktuellen Thema Wie krank ist unser Gesundheitssystem? Organisation und Finanzierung der Gesundheitsversorgung &#8211; Situation und Perspektiven diskutierten am 06. November 2007 Kersten Hartmann, Vorsitzender des Apothekervereins Bielefeld Olaf Kassau, Regionaldirektor der AOK Bielefeld/G&#252;tersloh Dr. Klaus Reinhardt, Sprecher der Initiative Bielefelder Haus&#228;rzte Dr. Georg R&#252;ter, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Franziskus-Hospital Moderation: Dr. Werner Efing, Vorstandsmitglied Gildenhaus e. V. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Zum aktuellen Thema</p>
<p><strong>Wie krank ist unser Gesundheitssystem? Organisation und Finanzierung der </strong><strong>Gesundheitsversorgung &#8211; Situation und Perspektiven<a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/podium1.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-148" title="podium1" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/podium1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong></strong></p>
<p style="text-align: left;">diskutierten am 06. November 2007</p>
<p><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/podium1.jpg"></a></p>
<ul style="text-align: left;">
<li>
<p align="left">Kersten Hartmann, Vorsitzender des Apothekervereins Bielefeld</p>
</li>
<li>
<p align="left">Olaf Kassau, Regionaldirektor der AOK Bielefeld/G&uuml;tersloh</p>
</li>
<li>
<p align="left">Dr. Klaus Reinhardt, Sprecher der Initiative Bielefelder Haus&auml;rzte</p>
</li>
<li>
<p align="left">Dr. Georg R&uuml;ter, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Franziskus-Hospital</p>
</li>
<li>
<p align="left">Moderation: Dr. Werner Efing, Vorstandsmitglied Gildenhaus e. V.<span id="more-11"></span></p>
</li>
</ul>
<p><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/podium1.jpg"></a></p>
<p><a href="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/besucher.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-147" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="besucher" src="http://www.gildenhaus.de/wp-content/uploads/2008/06/besucher-300x175.jpg" alt="" width="200" /></a></p>
<p>Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion zeigen sich mit dem derzeitigen Stand des Gesundheitswesens in Deutschland sehr zufrieden. Das Gesundheitswesen erbringt 11 % des Bruttosozialprodukts und hat eine h&ouml;here Innovationsgeschwindigkeit als die Automobilindustrie. Der &ouml;konomische Druck wirkt sich insbesondere bei den Krankenh&auml;usern sehr heilsam aus &#8211; sie haben die Kapazit&auml;ten verringert, Kernkompetenzen ausgebaut und arbeiten intensiv an der Verbesserung der Qualit&auml;t. Die Zahl der angestellten und freiberuflich arbeitenden &Auml;rzte hat einen historischen H&ouml;chststand erreicht. Pro Woche gibt es 250 Arzt-/Patientenkontakte &#8211; in Norwegen sind das nur 120 (wobei die Sterblichkeit in beiden L&auml;ndern gleich ist). Die Krankenkassen haben durch ver&auml;nderte gesetzliche Rahmenbedingungen mehr M&ouml;glichkeiten, sich gegen&uuml;ber ihren Versicherten zu profilieren. F&uuml;r die Apotheken gibt es (noch) ein Mehrbesitzverbot, d. h. ein Apotheker darf maximal 4 Verkaufsstellen besitzen. Diese Regelung wird m&ouml;glicherweise in 2009 aufgehoben.</p>
<p>F&uuml;r die Zukunft sehen die Experten gro&szlig;e Risiken bei der Finanzierung und beim qualifizierten medizinischen Nachwuchs. Sie fordern deshalb die Aufhebung der durchregulierten und kartellierten Strukturen und damit eine gr&ouml;&szlig;ere Liberalisierung des Gesundheitssystems. Die ambulanten und stationierten Versorgungseinrichtungen sollten &uuml;ber virtuelle Netzwerke verkn&uuml;pft werden. Dar&uuml;ber hinaus w&auml;re eine Kostenerstattungstransparenz f&uuml;r die Patienten sehr wichtig.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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